Archive Oktober 2020

KSV Aktuell

16 Oktober, 06:43, by Bernd

Willkommen auf der Internetpräsenz des KSV Johannisthal 1980 e.V.

„Regional, subjektiv, saisonal”,  best soccer entertainment in town!


16.10.2020. Lothar

Lieber Lothar,

im Namen des KSV wage ich dir nochmals ein paar Worte nachzusenden.

Beschämt haben wir erst jetzt mitbekommen, dass du seit einiger Zeit sehr krank warst und wir dir unsere Hilfe hätten anbieten sollen. Das ist traurig. 

Nun hat uns aber dein Enkel Quirin, den du früher gelegentlich zu uns mitgebracht hast und der meiner Erinnerung nach auch mal eine Begegnung als hoffnungsvoller Nachwuchsschiri gepfiffen hat, sehr freundlich geschrieben. Wir dürfen seine Zeilen hier veröffentlichen. Sie zeigen, wie nahe du uns gewesen bist. Danke dir, für die vielen guten Erlebnisse mit dir. Eigentlich warst du nie wie ein großer Bruder, eher ein Papa unserer Truppe.

„Hallo Bernd,

danke dir, dass du so tolle Worte für meinen Großvater finden konntest. Der Krebs hat meinen Opa besiegt, er ist eingeschlafen und wird leider nicht mehr aufwachen. Der Kampf ist für ihn vorbei.. Mein Opa hat mich damals selbst zu seiner kleinen, 2. Liebe, dem KSV mitgenommen um mich 2, 3 mal beim Training schwitzen zu lassen. Soweit ich weiß, warst du immer der Kapitän und vorne immer dabei, sowie mein Opa sagen würde. Ich weiß dass er die kurze Zeit mit allen Sportskameraden (Lieblingswort von Lothar) immer sehr genossen hat und immer davon erzählt hat wenn er noch mit „Langhaar“, Bernd oder Elmar ein Bierchen genießen durfte, nachdem hart auf dem Platz geschuftet wurde. Euer Vereinsheim, urig, gemütlich und gesellig war meines Erachtens immer ein toller Rückzugsort für Fachgesimpel und Freundschaft für ihn. Das hat ihm sehr gefallen, die Leute, der Sport und das ganze Umfeld vor Ort. Ich bin mir ganz sicher, er hat von oben ein Auge auf euch und wird das Geschehen auf Schritt und Tritt verfolgen, euch bei knappen spielen die Daumen drücken und bei Vereinsfeiern ein Bier auf euch Trinken!

Viele Grüße Quirin Leßmann“

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15.10.2020. Dunkle Tage

Himmel verhangen, Dauerregen, eine Notsieben verliert am Dienstag in einem dieses Namens kaum würdigen Testspiel gegen Altglienicke chancenlos 2:7, alle bisherigen Saisonspiel bisher auch verloren, Corona hat alles im Würgegriff  und Lothar fehlt für immer…

Das ausgerechnet im Jubiläumsjahr.

Puh, woher kommen Hoffnung und Mut?

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11.10.2020. Aus im Pokal.

Nach Schweigeminute tat die 40er gestern, was Lothar auch nie mochte, Ball und Gegner hinterherlaufen.

Fazit des Spiels gegen den Verbandsligisten aus Mariendorf:

‚Spieleröffnung‘ mit Eigentor zum 0:1 nach zwei Minuten, zwei Neuner verursacht, ne Gelbe kassiert, aber immerhin pariert Marco einen Strafstoß, Willy schießt zwei Tore und es setzt ’nur‘ 8 Gegentore. Werten wir das als Fortschritt nach dem 0:9 gegen Traber?

In stillem Gedenken an Lothar!

 


 

Lothar *3.1.1942 – †8.10.2020

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Lothar, wie wir ihn kannten. Stets mittendrin, meist freundlich und gut gelaunt, das „Ehrenamt“ auf dem Shirt war Programm. Lothar war ein Macher vor dem Herrn, meist nur für den warmen Händedruck.

 

Heute erreicht uns die Nachricht, dass unser lieber Lothar wohl schon am Mittwoch von uns gegangen ist, friedlich im Schlaf, wie es heißt.

Lothar war unserem Nachbarn, dem SSV Köpenick Oberspree, 25 Jahre ein leidenschaftlicher Vorsitzender und bis zuletzt ein treuer und höchst engagierter Begleiter. Das war er seit den späten Nuller Jahren auch dem KSV. Von 2009 bis 2011 und in einer kurzen späteren Episode war er Trainer für uns meist wenig talentierten Kicker, ließ sich aber nie davon verdrießen, sondern hat mit Willen, Freude und großem Motivationstalent aus uns herausgeholt, was herauszuholen war. Legendär seine Mannschaftsabende, an denen er meist gerechte aber mitunter auch harte Benotungen über unsere jeweils letzten Punktspiel abgab. Was hat jeder von uns gezittert, manchmal auch gehadert, zum Schluss aber meist gelacht.

Lachen war neben allem Ernst, den Lothar an den Tag legen konnte, eines seiner Stärken, denn er hatte auch ein Talent das Leben von seiner guten Seiten zu nehmen. So berichtete er gerne freimütig, dass er als noch junger Bengel im Ostberlin der 50er eine womöglich bis Olympia reichende Karriere als Sprinter sausen ließ, weil es im Fußball für ihn leichter etwas zu gewinnen gab, und auch mehr gefeiert wurde…

 

Lothar,

gerne haben wir dich in unserer Nähe gewusst, mit dir über Gott und die Welt und vor allem den Berliner Fußball der letzten Jahrzehnte geplaudert, Turniere veranstaltet, Skatkarten gekloppt und gefeiert, wenn es etwas zu feiern gab. Nicht von ungefähr haben wir dir schon vor Jahren unter der Rubrik „Große Brüder“ einige Seiten gewidmet und auch in unserem demnächst erscheinenden Jubiläumsband gelten dir etliche Zeilen und einige Bilder.

Du hattest es verdient, wir werden dich sehr vermissen.

Bernd im Namen des KSV

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08.10.2020. DER KSV WAR, IST UND BLEIBT KIRCHLICH

Journalisten handeln sicher subjektiv und man kann sich über Inhalte und Stil einzelner Artikel sicherlich streiten. Nun ist unser Bernd kein Journalist, aber er versucht sich als solcher in den Kolumnen auf unserer Webseite. Das ist ja auch gut so und man kann sich sicher auch darüber streiten ob der eine oder andere Artikel nun gelungen oder weniger gelungen ist und wer wie gespielt hat, dazu hat auch ein jeder seine eigene Meinung. Das ist ja auch völlig in Ordnung so. Als ich aber am Dienstag in der ersten Fassung des Artikels über unseren Gründungstag gelesen habe, dass „K“ im KSV hätte nur ehemals für Kirchlich gestanden, dachte ich, dass ich als Präsident und Vereinsgründer  etwas sagen bzw. schreiben  muss.

Dieser Begriff „kirchlich“, wofür er auch immer steht, ist und war einfach existenziell. Wer unsere Vereinsgeschichte kennt, sie ja auch bald in unserem Buch nachlesen kann, wird dieses nachvollziehen können. Es ist mir wichtig hier an dieser Stelle zu erklären, dass das K im Vereinsnamen für Klein, Kirchlich, Kreativ und Kulturell steht. Das ist mir persönlich und auch anderen Gründungsmitgliedern sehr wichtig. Bei uns ist jeder willkommen ob kirchlich oder nicht, aber natürlich stehen wir in unserer Gründungstradition und das ist auch gut so. Somit grüße ich alle mit „Grüß Gott, Shalom, Salam oder einfach nur Tschüss und lasst es Euch gut gehen!“
Elmar Werner
Präsident


6. Oktober 2020. Gründungstag

Blauer Himmel und Sonnenschein! Der Fussballgott braucht freie Sicht auf einen seiner Lieblinge, den Kleinen, Kreativen, Kulturellen und Kirchlichen Sportverein Johannisthal 1980 e.V., der heute 40 Jahre alt wird.

40

Als Reminiszenz an längst vergangene Tage hier ein paar Einblicke in die Chroniken des KSV:

„Einige Tage nach einem Spiel der katholischen und evangelischen Kirchenjugenden in Johannisthal trafen wir (Justus und Elmar. D. Verf.) uns auf ein paar Bier in der Johannisthaler Sportkneipe Grüne Hölle zur Auswertung des Spiels. Aus einer Bierlaune heraus kamen wir zu dem Schluss: Eigentlich sollten wir nicht gegeneinander spielen, sondern miteinander. Von da an spielten wir regelmäßig, es wurden mehr und mehr Spiele und die Sache wurde immer intensiver.
Am 07.01.1980 traten wir als Mannschaft zu unserem ersten Spiel im Stadion des Pionierparks an. Der Schnee lag fast kniehoch. Wir spielten gegen Eintracht Walter und unterlagen 6:1. Auch wenn wir dieses Spiel hoch verloren: Das erste Tor der Vereinsgeschichte hat Elmar geschossen (der eine spricht von einem wunderbaren Schuss in den Knick, andere von einer abgerutschten Freistoßflanke. d. Verf.)  Wie auch immer, das Tor war seins. Das kann ihm niemand mehr nehmen.“

 

Johannisthal

Der ganz frühe KSV auf damals heimischer Asche in Johannisthal. Natürlich mit dabei Justus, Elmar und Frank  genannt Pfiffi. Erkennt ihr sie?

Und wieder die Chronik:

„Irgendwann nahmen unsere Aktivitäten solche Formen an, dass wir 1981 im Gemeindehaus der evangelischen Kirche den Sportverein Kirche Johannisthal gründeten, ungeachtet dessen, dass eine solche Vereinsgründung zu DDR-Zeiten rechtlich quasi unmöglich war. Alle, die bei dieser ‚offiziellen‘ Gründungsversammlung dabei waren, zählten automatisch zu den Gründungsmitgliedern, immerhin mehr als 20 Fußballer. Da wir bereits geraume Zeit als Mannschaft zusammenspielten, datierten wir unser ordentliches Gründungsdatum auf den 06. Oktober 1980 zurück (Aha!!! d. Verf:).“

Statut

Ein ganz frühes Dokument: Eine am 06.10.1981 aufgelegte Unterschriftenliste: Die Gründungsstatuten des Vereins wurden mindestens bis 1987 (Gerald tritt bei. D. Verf:) von jedem Mitglied gegengezeichnet.

Der KSV. Ein Verein für die Ewigkeit?! Fromme Wünsche sind erlaubt!

ewig

In der Abschlusspassage des Gründungsdokumentes wünschen sich die Gründerväter ewigen Verbleib…

 

In diesem Sinne „Sport frei“, „Eins, Zwei, Drei Klasse!“ und „Wohl bekomm’s!“

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27.09.2020. Methusalem gegen Goliath

Das gestrige 0:9 unserer 40er bei strömenden Regen war ein Spektakel der besonderen Art und für den kleinen KSV keineswegs beschämend.

Lesen wir die Datenblätter beider Teams, so ist klar, wie eindeutig die Kräfteverhältnisse vorab sind: „Goliath“ Traber Mariendorf setzt auf eine Startelf, die im Durchschnitt 8 Jahre jünger ist als die des „Methusalem“ KSV. 43 zu 51 heißt es zugunsten der Mariendorfer Jugend. Der Blick auf die Ersatzbänke zeigt ein noch eklatanteres Bild. Traber kann mit  SECHS durchschnittlich immer noch U45 jährigen nachlegen, KSV hingegen ’nur‘ mit Andy, der kurz vor der Spielberechtigung für die 60er steht. Äußersten Respekt für Glenn, der in diesem Sommer tatsächlich die 60 erreicht hat und dennoch 55 Minuten marschiert und einen ordentlichen Ball spielt!!!

Programmiert ist also eine Abwehrschlacht, die sich auf die Maxime „nur nicht zweistellig“ reduziert. Das 0:4 zum Halbzeitpfiff bewerten die KSV Kämpen rings um einen äußerst bissigen Thomas (die Ampel stand durchweg auf gelbrot!!!) und den glänzend parierenden Marco folglich als Teilerfolg. Noch höher ist zu bewerten ist, dass der KSV trotz Kräfteverschleiß in Halbzeit zwei keineswegs auseinanderbricht, sondern konsequent den Ball hält, wo er kann und ansonsten dagegenhält soweit die Füße tragen. Bedenken wir, dass Traber in der letzten Saison Phantasieergebnisse wie z.B. ein spektakuläres NEUNZEHN ZU EINS erzielte, so lässt sich ermessen, was unsere Jungs geleistet haben.

Respekt, Respekt, Respekt!

Die klitschnasse Betreuerkurve mit Laszlo, Justus, Bernd und Chicago konnte nur staunen und anschließend viel Lob verteilen.

Und weiter geht’s

Bernd

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26.09.2020. Von Waffenscheinen und 3D Druckern

Edelfan Chicago ‚durfte‘ sich gestern in Eichwalde die dritte Saisonniederlage seiner 50er anschauen. Nach Bernds verletzungsbedingtem Ausfall in Minute 40′ spielt der KSV endlich strukturiert und mit Torerfolgen, rennt aber dem 0:2 aus der ersten Halbzeit hinterher. In der Schlussrechnung ergibt sich ein 2:4.

Was  ist los?

Nehmen wir Bernds aktuelle Verfassung als Abziehbild des Gesamtvortrages der 50er, so zeigt sich folgendes Bild:

Der gebürtige unter den drei so furios gefährlichen Sauerländern des Vorjahres wirkt so, als hätte man ihm bei  einer  unangekündigten Kontrolle den gefälschten Waffenschein mitsamt der im heimischen 3D Drucker gefertigten Plastikwumme abgenommen. Gestern stand Bernte jedenfalls seiner Waffen entledigt und völlig mittellos da. Dass die letzte Aktion, bevor er kläglich vom Platz schlich, eine Flanke ins Niemandsland war, möchten wir als sinnbildlich bezeichnen.

Defensiv höchst wacklig, im Spielaufbau ohne jeden Impuls und vorm Tor ein laues Lüftchen, ohweh! Wenn der Kapitän so vorangeht, was soll er von seinen Schutzbefohlenen dann erwarten?

Ohne ihn machen Willy und Mario wenigstens noch zwei schöne Tore. Allein, es reicht derzeit hinten und vorne nicht.

Gute Besserung!!!

 


23.09.2020. KSV on Air…

Und immer mal wieder etwas Neues.

Im vierzigsten Jahr seines Bestehens wird der KSV erstmals Gegenstand eines Podcasts. Hört Elmar im Dialog mit Gunnar Leue für das Union-Format „Wir-Union vereint, Kick’n Radio!“

https://www.wir-union-vereint-podcast.de/2020/09/22/30-da-wurde-der-platzwart-mit-ner-pulle-schnaps-bestochen/

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16.09.2020. Na ja …

…. Flow ist anders. Beim gestrigen 2:3 der 50er gegen Wimersdorf war zu sehen, dass noch das eine oder andere Stellschräubchen zu drehen ist, um diese Saison zu einer erfolgreichen zu machen.

Arbeitsnachweis der Defensive: Ab Ende der ersten Halbzeit bis ganz kurz vor Schluss den Laden gut zusammengehalten und Wilmersdorf von unserem Kasten ferngehalten. Leider gab es aber noch die ersten Minuten der Begegnung und die letzten. Alle drei Tore waren keineswegs zwingend, das letzte Tor sogar äußerst kurios, denn dass der Wilmersdorfer beim Fallen in unser Tor den vom Pfosten prallenden Ball mit der Hacke ins Netz würgt… Na ja, gewollt war das nicht. Aber egal. Die Tore sind gefallen und wir müssen uns vorhalten lassen, dass wir es beim Zugriff phasenweise zu lax haben angehen lassen.

Arbeitsnachweis der Offensive: Schöner Doppelpass zwischen Willy und Bernd kurz vorm 1:1, Willy kann 3 Meter vorm Tor nur per Foul gebremst werden, Heiko verwandelt den 9er sicher. Das 2:2 leitet Glenn mit einem schön gezirkelten Eckstoß ein, Bernd verlängert per Schulter und Willy zimmert die Kugel halbhoch volley wunderbar ins Eck. Danach aber Chancenwucher. Vornehmlich in der zweiten Halbzeit bleibt liegen was an anderen Tagen für einen komfortablen Sieg gereicht hätte. Willy sollte sich nicht allzusehr grämen, denn über die 60 Minuten hatten Bernd, Heiko und Glenn durchaus gute eigene Möglichkeiten, die allesamt ungenutzt blieben.

Die Niederlage ist insofern folgerichtig.

Schön immerhin, dass unsere Bewirtungsanlage anschließend so prima frequentiert wurde. Die letzten Gäste musste Justus gegen 23:30 mit freundlichem Nachdruck  und „kommt bald wieder“ hinauskomplimentieren. Na immerhin hier ist die Feinjustierung schon weiter vorangeschritten.

Wir sehen uns nächste Woche dreifach: Dienstag Training, Freitag die 50er in Eichwalde, Samstags Kampf der Giganten zuhause.

Bernd

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13.09.2020. Fitte Fete

Keineswegs fett, weil nur im kleinen Kreis, aber begleitet von einem sportlichen Treppe hoch und runter sowie Fussballtennis mit Laszlo feierte der KSV gestern die neue Saison und den Aufstieg der 40er.

Fete Saisonbeginn 2020

 

Die Ehrung aller Aufstiegshelden erfolgte stilvoll mit hübschen Urkunden.

Mannschaftsurkunde Aufstieg

Nun sind die 40er und 50er allerdings in der Pflicht ihre guten Ergebnisse der Vorsaison zu bestätigen. Die 50er dürfen sich schon am Dienstag gegen Wilmersdorf das Mütchen kühlen während die 40er Ende September gegen die Überflieger von Traber Mariendorf wohl den Bus vorm Tor parken müssen.

Wohlan, lasst die Spiele beginnen!

Bernd

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09.09.2020. Mühseliger Start

Das Pokalspiel der Ü50 zum Saisonstart  geriet gestern leider zu einer sehr mühseligen Sache und endete deutlich mit 1:6.

Dabei sah es gegen  den Grünauer BC, der in fast doppelter Mannschaftsstärke auffuhr, lange nach einem echten Pokalfight aus.

Nach frühem 0:2 stabilisiert sich der KSV bis Mitte der zweiten Hälfte und hat einige gute Chancen um auszugleichen. Doch bei der ersten echten Torchance in Minute 12′  knickt Micha drei Meter vorm Tor übel um und wechselt bis zum Abpfiff mit Badelatschen auf die Bank! Dennoch kann der KSV lange dagegenhalten und verkürzt durch Heiko Anfang der zweiten Hälfte sogar auf 1:2.

Alle weiteren Chancen lassen Heiko, Bernd, Andy und Peter jedoch liegen. Schade, denn nach dem unglücklich von uns selbst aufgelegten 1:3 verliert der KSV den Faden und muss dem Kräfteverschleiß schlussendlich hohen Tribut zollen. Die Tore bis zum 1:6 sind jedenfalls mit Geschenkbändchen versehen. Ein fitter KSV hätte drei der vier Treffer locker wegverteidigt.

Letlich ist die Hypothek von Michas  frühen Ausfall jedoch zu hoch. Zudem fehlte Willy sehr und um Glenn als ballsicheren Feldspieler haben wir uns ohne Not selbst gebracht, denn natürlich hätte auch Marco das Tor hüten können.

Aber wohlan und auf ein Neues. Nächsten Dienstag erwarten wir Wilmersdorf  und am Samstag werden wir unbeschwert den Aufstieg der 40er und die neue Saison feiern.

See you soon!

Bernd

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02.09.2020. Corona 2.2.

Der Berliner Fussballverband verkündet den Saisonstart und die Festlegung auf eine Spielrunde ohne Rückspiele!!! Sachen gibts.

berliner-amateurfussball-spielt-nur-eine-serie

Also packen wir es an. Das wird interessant und kommt unserem Vorhaben beide Teams durch die Saison zu bringen, erheblich entgegen. Nun warten wir natürlich gespannt auf die neuen Spielansetzungen.

Gruß, Bernd

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28.08.2020. Corona 2.1.

Der Start in die Saison verschiebt sich.

Zur Kenntnisnahme die folgende Erklärung:

Berliner Fußballverband

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24.08.2020. Tripleträume beim KSV

Nach überragender Saison 2019/2020, welche wie erwartet mit dem Aufstieg endete, startet die 40er des KSV mit Favoritenstatus ins neue Spieljahr. So ist es nicht verwunderlich, dass sich die ersten Gegner kampflos ergeben. Am Wochenende jedenfalls gab der Lichtenrader BC im Pokal sein Startrecht zurück, um dem übermächtigen KSV aus dem Weg zu gehen.

Gratulation Jungs: Wir stehen in der zweiten Runde und ihr wisst ja, hier ist der Weg bis zum Titel am kürzesten. Nur noch sechs Siege und wir halten den Pott in die Höhe.

Bernd


22.08.2020. Corona 2.0

Meine lieben Sportfreunde. Seit einiger Zeit sind wir wieder im ’normalen‘ Trainingsbetrieb und nun steht die neue Saison vor der Tür, prall gefüllt mit Terminen und Begegnungen.

Aber was heißt schon „normal“ und „Begegnungen“ unter den aktuellen Bedingungen? Unser Verbandspräsident Bernd Schultz verweist mit Recht auf die besondere Verantwortung, die auch wir Freizeitsportler gegenüber uns selbst und der Gesellschaft haben. Sollten wir unachtsam und sorglos in die Saison starten, so ist diese schneller wieder beendet als wir alle uns wünschen können. Wer möchte es außerdem verantworten später als Ansteckungsherd für viele dazustehen?

Aber lest selber:

Offener Brief des Verbandes

Euer Bernd

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18.08.2020. Die neuen Staffelansetzungen 

Schaut unter Saison 20/21 nach. Das wird hastig!