KSV aktuell


Willkommen auf der Internetpräsenz des KSV Johannisthal 1980 e.V.

“Regional, subjektiv, saisonal”,  best soccer entertainment in town

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19.09.2018. Vier Tenöre

Die ‚ganz alten‘ Herren des KSV haben derzeit einen Lauf. Gegen den Tabellenersten, den Berliner SC, gelang gestern auf heimischem Grund ein überzeugender 4:2 Sieg.

Was ist das Erfolgsrezept?

Die Zutaten sind erstens „Högschde Konzentration“, will sagen, dass wir jedes Spiel sehr seriös angehen und im Verbund sehr gut verteidigen. So gut, dass wir gestern die beiden Gegentore schon selber besorgen mussten (Tino trifft per Schulter, Mario per Fußspitze). Als Zweites ist der unbedingte Wille zu nennen. So zu bestaunen bei Tino, der uns gestern kurz vorm Halbzeitpfiff zwar das Eigentor zum 1:1 bescherte aber kaum aus der Pause seine Scharte wieder auswetzt, indem er von der Mittellinie ein brachiales Teil abfackelt, welches der Keeper nicht festhalten KANN, Micha aber dann locker einschiebt. Dritte Zutat: Offensivpower pur! Was unsere „Vier Tenöre“ Micha, Rene, Bernd und Pit derzeit abliefern, ist ganz großes Kino. Dass Pit gestern fehlte, versuchte Tino mit seinem beherzten Kracher wett zu machen und die drei verbliebenen Heldensänger drehten nochmals mehr auf. Vorm 1:0 hatte Rene schon auf dem rechten Flügel die Verteidigung zum Tanz aufgefordert, vorerst ohne Erfolg aber mit „Ah“ und „Oh“ der staunenden Zuschauer begleitet. Kurz darauf eine Dublette über links und diesmal darf Bernd die Vorlage gemütlich ins Tor schaufeln. Beim 3:1 gewinnt Bernd den Ball, marschiert sofort behänden Schrittes bis zur Grundlinie und sucht mit einer scharfen Hereingabe Rene. Bei dem kommt der Ball zwar nicht an, aber dessen panischer Begleiter semmelt das Ding ins eigene Tor. Höhepunkt das 4:2. Ballgewinn Micha, doppelter Doppelpass mit Bernd in höchstem Kontertempo und unhaltbarer Schlenzer ins lange Eck. Wieder dabei Rene, der den Keeper mit seinem Laufweg entscheidend stört. Der alte Fahrensmann Justus soll am Spielfeldrand vor Ergriffenheit geweint haben.

Randnotiz: Bernds Versuch den guten Gerald appellativ von Jens Jeremies auf Marvin Plattenhardt umzuschulen, sorgte leider noch für unschöne Spannungen. Verwunderlich, da Bernte als gewiefter Pädagoge doch IMMER das richtige Wort trifft. Soll aber wohl ein Müh zu laut gewesen sein…. Na ja, der Käpt’n muss wohl die Spannung hochhalten. Das Schlimmste ist, sich im Erfolg zu sonnen!!!
Treptow vor der Brust. Wach bleiben Jungs. Das Spiel ist noch nicht vorbei und spezielle Grüße an Geraldinho.
Bernd

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13.09.2018. Fünf Minuten für die echte 9!

Wozu ewig lange Bedenkzeiten und epische Pressekonferenzen? Der KSV siegt gestern 4:2 bei Viktoria 89 und beantwortet alle Fragen des deutschen Fußballs binnen 60 Minuten, live und on stage.

Freude, Wille, Leidenschaft, Tempo, Tiefe, Widerstand, Robustheit, Balance, offensive Wucht, Konter und Lösung bei tief stehendem Gegner, Mesut, Mario und die falsche Neun und wer kommt nach Neuer?  Alle diese Fragen lösten sich in Wohlgefallen und Jubel auf. Auswärtssieg, Auswärtssieg!!!

Wer kommt nach Neuers Manuel? Böhnhardt versteht sich!! Da kann Marc-Andre heulen wie er will. Am Ball ist Glenn Minimum zweitligatauglich und als Fänger ist er ein ganz Großer, so wieder gestern gesehen, wo er uns ein paar Mal den berühmten Ar… rettet.

Falsche Neun? Für die Antwort nimmt sich Rene lediglich 5 Minütchen. „Schön und gut!“ denkt er sich. „Sollen doch Micha, Lazi, Bernd und Pit einen auf Sami, Toni, Marco und Mesut machen und gegnerische Abwehrreihen zerteilen wie weiland Mose das Meer. Aber einer muss einfach da stehen, wo die Kugel hinfällt und das Ding einhauen. Denkt er sich und schreitet in Minuten 26′ und 30′ zur Tat. Erster Akt: Langer Ball von Tino auf Bernd, der immer wieder den Weg zur Grundlinie sucht. Etwas glückliche Ablage auf Rene, dem glücklich oder nicht glücklich schei…egal ist. Einmal gepflegt über den rechten Schlappen rutschen lassen. Winkel, Tor!!! Zweiter Akt: Ecke durch Pit von links. Rene lauert am kurzen Pfosten und zeigt an, wo er ihn haben will. Der Ball kommt flach und scharf. Füßchen hinhalten, drin das Ding!!! Aus 1:0 mach 3:0. Noch Fragen?

Tiefe? Aber Hallo! Wofür haben wir denn Andi? Als Viktoria zu Beginn der Begegnung die große Zirkulationsmaschine anschmeißt und sich anschickt den KSV gemächlich zu zermalmen, zieht Andi den Jungs von 89 aber so was von den Zahn und zeigt mal, wo auch der Barthel den Most holt. Beim ersten, selbst inszenierten Konter, kommt Andi noch nicht am gut parierenden Keeper vorbei. Doch drei Minuten später erobert Pit den Ball, nimmt den Kopf hoch und sieht wie Andi diagonal über die ganze Platzlänge marschiert. Mustergültig bekommt er den Ball serviert und markiert das wichtige 1:0. Vorbei mit Zirkulation bei Viktoria, in der Folge dreht der KSV am Rad und geht verdient mit 3:0 in die Pause.

Mesut? Pit!!! Seit Pit wieder beim KSV auftrumpft, streut er mit viel Gefühl die Bälle in die gefährlichen Räume, zirkelt mit ganz feinem Fuß die Standards vors Tor und vollendet auch selbst, wenn es nötig ist. Bei der VSG war es das wichtige 1:0, gestern das kaum weniger wichtige 4:1, nachdem Viktoria soeben den Anschluss erzielt hatte und zur Aufholjagd blies. Beim wunderschönen Angriff über Lazlo und Bernd ist Pit zur rechten Zeit in der Box und verwandelt trocken.

Leidenschaft und Widerstand? Wer gesehen hat, mit welcher Selbstlosigkeit gestern von der Bank rotiert und dort auch gefeiert bzw. gelitten wurde, muss nicht mehr nach Bildern für allerbesten Teamspirit suchen. Und ein Abschlussbild zum Thema Widerstand. In Minute 55′ will Viktorias Stürmer einsam aufs Tor laufen, doch hängen ihm ein Doppelzentner Tino Meister am Trikot. Keinen Millimeter hat der gemacht und Tino sich mit größter Selbstverständlichkeit die wohlverdiente Karte abgeholt.

Weiter, weiter und wie schrieb mir ein Freund des Vereins? „Aufstieg jetzt!!!!“

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05.09.2018. 2:2 gegen die BSG

Als Vorbereitung für ihren alljährlichen Ratsherrencup bat uns die BSG des Rathauses Köpenick erneut zum Sparring auf Großfeld, was mittlerweile schon gute alte Tradition geworden ist.

Auf unserem Naturrasenplatz entwickelte sich gestern bei besten spätsommerlichen Bedingungen und unter den Augen vieler Gäste eine robust geführte Partie, mit nur wenig spielerischem Glanz. Die BSG, angerückt mit großen Namen und einer ganzen Reihe junger Sprinter hatte die bessere Spielanlage und mehr Spielanteile aber keineswegs ein Plus an zwingenden Torchancen. Der KSV kann sich rühmen über die vereinbarten 2 mal 35 Minuten erfolgreich Paroli geboten zu haben. Eine ob der mangelnden Geübtheit erstaunlich funktionale Abwehr ließ sehr wenig anbrennen und offensiv gelangen einige Nadelstiche.

Schon sehr früh kann Ronen über rechts durchbrechen und bedient Ronny mustergültig per Flanke. Ronny macht es dann ebenso athletisch wie pragmatisch und überwindet den verdatterten Gästekeeper mit einem Kopfball von jenseits der Strafraumgrenze. Kurz darauf hätte Kirmses Rene auf 2:0 stellen müssen, scheitert aber am mutig heranstürzenden Tormann, der nicht schon wieder hinter sich greifen will. Dem Ausgleich kurz vorm Halbzeitpfiff folgt in der zweiten Hälfte eine lange fruchtlose Drangphase der Ratsherren.

Schon gegen Ende der Begegnung entscheidet sich Glenn jedoch dem Gezerre ein Ende zu setzen. Nachdem er noch kurz zuvor in höchster Not einen Ball von der Linie gekratzt hat, wagt er eine äußerst mutige Kopfballrückgabe auf Micha. Problem dabei: Die Entfernung Glenn zu Micha dürfte weniger als zwei Meter betragen haben und Micha stand quasi im Tor. Ergebnis: Eigentor Micha, der dafür Null Komma Nichts kann.

Doch im Gegenzug belohnt Hollywoods Inge den insgesamt sehr geschlossen agierenden KSV mit einem Antritt über rechts und wuchtigem Abschluss zum 2:2 Endstand.

Der KSV darf das Endergebnis wie einen kleinen Sieg feiern. So bleibt der Stolz, den sichtbaren Mangel an Übung auf Großfeld mit Cleverness und Willen kompensiert zu haben und die Zufriedenheit darüber, unser riesiges Wechselkontingent ohne Qualitätsverluste und erstaunlich reibungsarm auf den Platz gebracht zu haben. Das war ein ordentliches Gesellenstück im guten alten Fußballhandfußwerk….

Das abschließende fröhliche Beisammensein zog sich bei gepflegtem Pils und lecker Verpflegung bis tief in die Nacht. Als Blenn hinter den letzten den Laden zumacht, hatte schon die Geisterstunde geschlagen.

Schön wars‘. Gerne wieder!

Vielen Dank an Justus für die souveräne Spielleitung, Dank auch an die BSG mitsamt Fankurve sowie an die vielen Getreuen vom KSV, die uns moralisch gestärkt haben, u.a. Andreas Werner der den langen Weg mit Krücken genommen hat, und Applaus für die wilden Kerle von KSV und Hollywood:

Im Tor der gute Running, davor im fließenden Wechsel Micha, Mike, Bernd, Mario, Gerald, Andi, Thomas, Andy, Glenn, Frank, Rene, Rene, Ronen, Ronny, Inge, Neuge.


01.09.2018. „OHNE DICH!“

Mit einem kleinem Spektakel startet die Ü50 in die neue Saison und zeigt, dass die alten Knochen schon noch wollen und auch können.  Vorerst zumindestens, denn das Können kommt uns im Spielverlauf dramatisch abhanden. Aber der Reihe nach.

Im Abendlicht der Altglienicker Arena geht der KSV gestern dank sattelfester Defensive und brutaler Chancenverwertung bis Minute 35′ in eine anscheinend beruhigende 3:0 Führung. Anscheinend…

Die drei Treffer sind jeweils eine Augenweide und hätten Lust auf mehr machen müssen. Beim 0:1 legt Bernd einen langen Ball vom Flügel auf Pit. Der zeigt, dass er früher bei Kreisches‘ Hans-Jürgen sehr genau zugeguckt hat, nimmt aus zentraler Position Maß und zirkelt das Ding herrlich in den Winkel. Beim 0:2 sehen wir Bernd beim Ballgewinn in eigener Hälfte, dann wuchtiger Doppelpass mit Micha über die ganze Flügelspannweite und nach Sprint über den ganzen Platz Treffer per demütigenden Beinschuss. Das 0:3 fällt noch schöner: Bernd nimmt einen gedankenschnell ausgeführten langen Abwurf von Glenn auf und erreicht aus vollem Lauf per Musterflanke Micha, der die Kugel ebenfalls aus Höchsttempo ins Netz drischt. Voila!!!

C’est le football, wie die ‚Equipe Tricolore ihn uns in Russland vorgemacht hat. Geschissen auf lange Ballzirkulation. ‚Rinn das Ding mit Schmackes. Allein das zählt. Liberte, egalite, täterätä….???

Von wegen. Nach glanzvollen Minuten eines munter die Wechselbank bemühenden KSV, gehen Konzentration und Chuzpe vollkommen dahin. In der Folge vergibt der KSV die allerschönsten Torgelegenheiten. Heiko, Andi und auch Lazlo hätten locker den Deckel drauf machen können, müssen, müssen, müssen…

„Na gut, wenn die nicht mehr wollen!“ sagt sich daraufhin die VSG und definiert binnen 25 Minuten den Begriff „Resilienz“ neu. Unerschüttert von Rückstand und einigen defensiven Wacklern spielen die Mannen aus Altglienicke nach vorne, zwingen uns zu Fehlern und stolpern irgendwie drei Dinger rein. Respekt!

Das nennt man wohl „Widerstände überwinden“. In dieser Phase fehlt dem KSV das Konzept „Ballbesitz“ schmerzlichst. Einfache Bälle werden schnell hergegeben und aus Ping und Pong macht Altglienicke Ding, Dang und Dong 1:3, 2:3, 3:3 und das 4:3 lag noch in der Luft.

Was erlauben KSV? Haben gespielt wie Flasche leer!

Entsprechend bedient und konsterniert ob fehlender eigener Cleverness schleicht der KSV vom Platz. Der Griff in die mitgeführte Bierapotheke schließt jedoch flugs die Wunden und noch spät sah man bei Rammsteinbeschallung die KSV Combo traut beieinander sitzen:

„Aufstieg 2019? KSV, OHNE DICH, OHNE DICH, OHNE DICH!“

Wir müssen cleverer werden! Bernte

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25.08.2018. Saisonheft fertig. Schönen Dank auch…

Micha und Micha, Glenn, Andy, Pierre, Calle, Susi, Rene und Rene, Laszlo, Mike, Tino, Heiko, Willy, Mario, Bernwart, Frank, Dennis, Julian…!!!!

Ohne euch kam das Heft zur Saison 2016/2017 noch mit gut 70 Seiten aus. Dank euch Fußballschwergewichten ist das Heft zum jüngst abgelaufenen Spieljahr jedoch auf satte 145 Seiten angeschwollen. Knappe 21500 Worte und etliche Bilder ergeben ein profundes Nachschlagewerk über unsere erste gemeinsame Saison.

Jungs, ihr schafft mich…

Euer Schreiberling Bernte

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19.08.2018. Pokal!

Ideell:
Pokalwochenende! Der KSV nimmt teil beim ewigen Spiel David gegen Goliath. Bei uns ist es die ganz kleine Bühne. Samstag um halb drei. Die Käthe Tucholla Kampfbahn liegt völlig verlassen in drückender Augusthitze. Der Platzwart und  Harald langweilen sich und letzteren Hoffnung ist, zehn Bierchen mehr verkauft zu bekommen. Als treue Zuschauer finden sich Chicago, Justus, Renes Family und ein Spielerfrau der Hermsdorfer ein. Von der mittlerweile 40 köpfigen Kaderliste des KSV finden sich sieben halbwegs spielfähige Kempen, die ihre Pflicht erfüllen und dem Pokal die Ehre erweisen wollen.

Und nun steht alle auf und brüllt mit: Andreas Dörwald „Fussballgott!“, Rene Kirmse „…!“, Michael Barthel, Ronny Schröder, Bernd Vogelsang, Rene Kotsch, Willy Sauerland. „Fussballgötter!“ allesamt.

 

Nominell:
Ein ganz klarer Fall. Der KSV als mittelprächtiger Kreisligist tritt gegen den frischgebackener Bezirksligameister aus Hermsdorf an. Wir sind sieben, die sind zu zehnt. Unser Alterschnitt liegt bei knapp über 50, Hermsdorf unterstellen wir ein plus an jugendlicher Frische. Das Ergebnis fällt mit 2:6 ebenso klar aus wie beim Ü50 Pokalspiel am Dienstag Abend. War die Sache gestern so klar?

 

Reell:                                                                                                                     Keineswegs. Die gestrige Ü40 Begegnung ist ein ganz anderer Schnack als die bemühten 60 Minuten am Dienstag. Es geht aus dem Stand flott los. Nach frühem Rückstand schlagen Ronny und Willy eiskalt zurück und wir gehen mit 2:1 in Führung. Gegen sichtlich konsternierte Hermsdorfer gibt es im schnellen Takt Chancen, von denen Kotschs Rene die allerbesten leider vergibt. Dann doch der zügige Ausgleich und bis zur Halbzeitpause müssen wir dem rassigen Start Tribut zollen. Es steht 2:4. So bleibt es aber bis kurz vor Abpfiff der Begegnung und es ist ein Spiel auf Augenhöhe. Hermsdorf muss sich selber immer wieder zu Tempo und Konzentration ermahnen. Sie gehen gut in die Breite und Tiefe, scheitern aber ein ums andere Mal an der mutig zupackenden KSV Defensive. Im Gegenzug trägt der KSV Minimum acht gute Angriffe vor deren Tor. Bernd, Willy, Rene K. und Ronny, bringen die Kugel aber maximal bis ans Aluminium und Hermsdorf darf sich bei seinem Keeper bedanken, der teils glänzend pariert. Erst in den letzten fünf Minuten verlassen uns Glück und Kraft und so kassieren wir etwas unglücklich noch Tore fünf und sechs. Kein Vorwurf!

Chapeau an meine Männer und Dank an unsere Fankurve. Das war Pokal wie im Bilderbuch. Aber irgendwann einmal möchte ich zu gerne erleben, dass der KSV mit der Zwille einen der Goliaths zu Fall bringt. Was wäre gewesen mit der vollen Kapelle?!!!

Müde und stolz, Bernd

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Mauerfallcup reloaded

Noch mehr schöne Bilder zum Cup findet ihr ab jetzt in der ausführlichen Reportage unter der Rubrik 8. Mauerfallcup.

Vielen, vielen Dank an Alex und Peter, die sich als Bildreporter betätigt haben !

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15.08.2018. Der Adler flog zu hoch…

Bei der Begegnung KSV gegen Adler sahen die Zuschauer gestern Abend ein Spiel auf mäßigem Niveau. Beide Teams offenbarten angesichts der erst beginnenden Saison einige Abstimmungsschwierigkeiten. Da Adler insgesamt homogener und spielerisch stärker auftrat, ging das 2:6 vollkommen in Ordnung. Natürlich wäre für uns mehr möglich  gewesen. Jeweils zur Mitte der beiden Halbzeiten nahm der KSV das Heft in die Hand und kam zu einer ganzen Reihe guter Chancen.

Dabei sprangen nach vergeblichen Anläufen immerhin zwei sehr schöne Tore von Mike und Pit zum zwischenzeitlichen 2:4 heraus, die den Adler jedoch nicht zu Boden bringen konnten. Eine insgesamt ungenügende Verteidigungsarbeit machte es dem Greifer schlussendlich sehr leicht seine Beute zu schlagen.

Ich hoffe wir lernen daraus.

Im Übrigen waren die Platzverhältnisse am Rande der Bespielbarkeit (s.u.). Wie sollten wir da auch unser gefürchtetes Kurzpassspiel aufziehen?

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Was für ein Schei….

„Herr Senkbeil, bitte melden Sie sich!“ Dieses Granulat bedeutet Gefahr für Leib und Leben. Eine Schande!

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