KSV 3.1

Der geneigte Leser erinnert sich. Anfang diesen Jahres erlaubte sich der KSV unter der Überschrift KSV 3.0 lang und breit über seine Lebensbedingungen zu schwadronieren. Was sich im Februar 2017 durchaus stolz aber manchmal auch defätistisch nach Überlebenskampf anhörte, muss zum Zeitpunkt August 2017 einen unvergleichlich optimistischeren Klang bekommen.

Befeuert durch reichlich Neuzuwachs blickt der KSV zum ersten mal in seiner Vereinsgeschichte zuversichtlich einer Saison mit zwei Vereinsvertretungen (Ü40/Ü50) entgegen und wer am Dienstag dem Training und der anschließenden Mannschaftssitzung beiwohnte, erlebte einen KSV, der satt im Futter steht. Auf dem Trainingsgelände des Unionnachwuchs, auf das wir aufgrund eines Missverständnis verwiesen wurden, waren wir heilfroh nicht die Jungs von Fernsehelektronik anzutreffen. So blieb genügend Platz für unsere 23 köpfige (!!!) Trainingsgruppe als da wären Running, Matthies und Marco von Hollywood, Julian und Dennis samt zweier Kumpels, Micha, Mario, Autohaus, Laszlo, Bernd, Andy, Thomas, Gerald, Justus, Rene, Glenn, Mike, Gunnar, Tino, Ronny und ich habe noch welche vergessen… So wird aktuell die Menge und nicht der Mangel das Problem.

 

Und so klang es Anfang 2017:

Wir schreiben Februar 2017. Winter in Berlin. Grauer Schmutz wo man hinschaut, alles liegt im Eis und die Weltlage weckt Erinnerungen an kalten Krieg und eiserne Vorhänge.

Zudem verdient unser Training, wenn überhaupt, kaum seinen Namen und der Saisonbetrieb, sonst selbstverständliche Legitimation, ist noch ein fernes Gestade.

Der Kleine Verein Johannisthal hat Anlass und Gelegenheit sich als Verein zu besinnen. Woher kommen wir, wo stehen und wohin gehen wir?

Wohlan!!! Der KSV veröffentlicht eine Reflexion seiner Ressourcen.

(Über)lebenskunst im Berliner Amateurfussball.

Erosion des Ehrenamtes, verändertes Freizeitverhalten, schwindende Vereinstreue und Alterung führen zu Bedrängnis des Spielbetriebes oder gar des Vereinsbestehens, welche den KSV ebenso existenziell betreffen,wie viele andere Berliner Sportvereine. Sprechen wir nur über den Fußball, so ist der Kleine Sportverein Johannisthal 1980 e.V. quasi deckungsgleich mit seinem einzigen Fußballteam, welches seit der einst jugendlichen Vereinsgründung einem hoffentlich noch fernen senilen Ende entgegengeht. Ohne sehr viel Mut, Kreativität, Vielfalt sowie der Beständigkeit der Vereinsaktiven und ohne gut gehegte Freundschaften und Kooperationen wäre dieses Team und damit wohl auch der ganze KSV schon längst aus dem aktiven Spielbetrieb bzw. der Berliner Vereinslandschaft verschwunden und vergessen. Hier spricht also der Stolz über einen außergewöhnlichen Verein und die Solidarität zu allen anderen kleinen und großen Vereinsakteuren im Berliner Fußball, die ihre eigenen Wege finden müssen.

Wir nehmen vorweg: Die folgende Darstellung wird zeigen, dass der KSV über Standortbedingungen wahrhaftig auf Weltniveau verfügt. Er ist lokal wie international sensationell vernetzt, hat Manpower von Format, einen unerschütterlichen Freundeskreis sowie gute Kooperationen und die sogenannten Softskills stimmen auch. Zudem wird der KSV von einer eigenen Geschichte getragen, die ihm seit jeher ein unverwechselbares ‚Markengesicht‘ gibt.

Alles Bestens und alle Sorgen sind fern??? Weit gefehlt!!! Aus vollem Lauf kann es auch ein jähes Ende geben, denn trotz vielfältigster Bemühungen bewegen wir uns als Miniaturverein weit unter der kritischen Masse! Es bleibt ein Windmühlenkampf. Der Fußballgott sei mit uns!!!!!

Doch Butter bei die Fische. Was Bedarf es, um in Berlins Fußballlandschaft Bestand zu haben??? Hier der Versuch einer umfassenden Darstellung, es kommt selbstredend auch die Vergangenheit zu Worte.

Infrastruktur

Der KSV schätzt sich sehr glücklich im sehr lebendigen Biotop des Berliner Fußballs beheimatet zu sein. Diese riesige Stadt mit seiner Geschichte von Teilung und Vereinigung als Bühne, dazu eine Unzahl an beteiligten Spielern in hunderten von Mannschaften, die in etlichen Ligen dicht und tief gestaffelt sind, sowie die wundersamen Verquickungen von Profi- und Amateurkickern bis ins hohe Alter bieten Rahmenbedingunen, die keinen Vergleich scheuen brauchen.

Dem nicht genug. In allernächster Umgebung findet der KSV echte Bigplayer in ihren jeweiligen Fussballsphären. Zum einen ist Union Berlin mit seiner alten Försterei in Hörweite und damit ein Verein, der auch unsere Träume weckt. Als kleines Fussballwunder wollen wir bezeichnen, dass eben jenes Union ein Fundus an Altprofessionellen stellt, die als Aktive in unseren Farben gespielt haben oder uns bei verschiedenen Gelegenheiten auf den Sportplätzen begegnen. Hoge, Sigusch, Heine, Schwarz, Sirocks trugen stolz die Farben Unions und später gerne, wenn auch wesentlich befristeter, die des KSV. Dem Beispiel folgend traten auch andere verdiente Fußballgrößen in ihrer späten Vita für uns auf. Die Homepage des KSV widmet ihnen zu recht eine eigene Rubrik.

Als zweite Größe ist der SSV Köpenick Oberspree zu nennen, welcher im Altherrenbereich derart sensationell aufgestellt ist, dass er regelmäßig Berliner Meisterschaften sowie Pokalsiege beanspruchen darf. Vor Ort gibt also gute Vorbilder und Gelegenheiten für Austausch und Kooperation, auch wenn beileibe nicht immer alles Friede und Freude ist.

Abschließend sei nicht Unions Nachwuchsgelände vergessen, welches fußläufig in wenigen Minuten zu erreichen ist. Die dortigen Anlagen können teils auch vom KSV bespielt werden und geben die formlose Gelegenheit mit den dort ansässigen Freunden von der BSG Fernsehelektronik gegen den Ball zu treten.

Wir halten fest, dass der KSV offensichtlich von einer äußerst vielfältigen Fußballlandschaft umgeben ist. Hier fand und findet er den Boden, um ausgehend von seiner sicherlich solitären Gründungsgeschichte aufzuwachsen. Mittlerweile fast 37 jährig sieht er sich wohlsituiert im besten Altherrenalter.

Hardware:

Seit der Vereinsgründung 1980 kicken Spieler unterschiedlichster Herkunft aus Ost und West, Nord und Süd, meist ewige Laien aber auch ehemalige Profis bis hin zu Europacupteilnehmern und Exnationalspielern in den Trikots des KSV oder zu seinen ungezählten Turnieren. Ganz vorzügliche Spieler, deren Qualitäten in unserer Vereinschronik kaum adäquat abgebildet werden können.

Doch auch der Blick auf die Quantität des Spielerstroms bringt Erstaunliches zutage. Die Statistik allein der letzten zehn Jahre weist ca. 70 Spieler aus, welche in diesem Zeitraum für die einzige zu 98 % im Kleinfeld tätige KSV Mannschaft gespielt haben. In diesen zehn Jahren blieb durchgängig eine knappe Kleinfeldbemannung erhalten, die mittlerweile den 50er Altersschnitt überschreitet. Dabei ragt Vereinsmitbegründer Justus Döhring heraus, der das Kunststück vollbringt seit 1980 durchgängig zu spielen, über 1800 Spiele, immer KSV, immer erste Männer.

Schon in den frühen 80er Jahren begründete der KSV seinen Ruf als Gastgeber für Freundschaftsbegegnungen und Turniere mit besonderem Anstrich. Ungezählt die vielen Ligaspiele und Freundschaftspartien unter teils kuriosen Bedingungen und noch heute veranstaltet der KSV bis zu drei Turniere jährlich. Dazu finden sich traditionell Berliner Vertreter aller Spielklassen ein, aber auch fernreisende Gäste sowie schon seit den Kindertagen des Vereins Botschaftsvertretungen verschiedener Länder. Legendär die internationale Begegnung von Botschaftern Frankreichs, Großbritanniens, der CSSR, des Kongo, Jugoslawiens und des Libanons auf Einladung des KSV in den frühen 80ern. Halsbrecherisch die Spiele gegen Westberliner Mannschaften vor dem Mauersturz. Mielkes Männer hatten zu tun und fanden dennoch nie den richtigen Zugriff. So konnte der KSV schon in den ersten Januartagen 1990 unbeschadet auf der anderen Seite des gefallenen Vorhanges als Gast antreten und hat sodann seine Kreise bis weit in die Welt gezogen.

Eine besondere Erwähnung wert ist die langjährige Freundschaft zur Botschaft Israels, deren Mitarbeiter regelmäßig bei uns antreten oder auch Eingang in unseren Kader gefunden haben. Dass aktuell drei gebürtige Israelis neben Unionlegende Achim Sigusch in unserer Spielberechtigungs-liste geführt werden, ist uns eine außerordentliche Ehre.

Als ganz besondere Highlights seien noch mehrere Gastaufenthalte der Profivertretungen von Apoel und Beitar Jerusalem sowie der U20 Nationalelf aus Myanmar zu nennen, die sich mit großen Namen der lokalen Fussballszene maßen aber auch freundschaftlich mit uns bolzten und unser Casino belebten.

Apropos Casino. Das seit Jahren von uns geführte Vereinslokal samt kleiner Festwiese direkt an unserer Heimspielstätte ist ein enormer Standortvorteil. Es schafft Räume, die zur zweiten Heimat der Vereinsmitglieder geworden sind und gibt die Möglichkeit andere Vereinsaktivitäten zu etablieren. Das Dienstags- respektive Spieltagskaltgetränk neben warmer Verpflegung aus professioneller Hand ist genauso zur festen Gewohnheit geworden wie regelmäßige Vereinstreffen, Public Viewing, Festveranstaltungen und Vortragsabende. Zudem wäre der rührige Spielbetrieb unserer seit 2014 bestehenden Sektion „Darts“ ohne das Casino undenkbar. Zu guter Letzt dient das Casino auch als ‚Homebase‘ für eine Vielzahl von Vereinsfahrten etwa nach Bad Berka, zum Klingenkreuzen mit der MSV Traditionself nach Duisburg, zu Turnieren in Prag bis hin zu Reisen nach Israel und dem unvergessenen Auftritt im Teddy-Kolleg-Stadion gegen eine Stadtvertretung Jerusalems.

Last but not least und keineswegs zu vergessen, wenn wir von den ‚Ausstattungsmerkmalen‘ des KSV sprechen: Seit 2011 machen uns die Unionligisten vom FC Hollywood die Freude unter der Schirmherrschaft des KSV zu kicken. Deren Wirken auf unseren Plätzen gewährleistet uns, wie auch ihnen, einen fortwährenden Trainingsbetrieb und hat uns schon viele gemeinsame, zumeist erfolgreiche Auftritte bei Freundschaftspartien wie auch Turnieren beschert. Sie sind uns jedenfalls ans Herz gewachsen, wir möchten sie auf keinen Fall missen.

Digitability:

Der DFB verpflichtet selbstredend auch den KSV zum Online-Spielberichtsbogen und -Passantrag, bietet aber auch eine Darstellung von Vereinsstatistika und Spielgeschehen im Championsleague Format. Alles schon Selbstverständlichkeit. So zücken auch die Verantwortlichen des KSV am Spieltag ungerührt Laptop, Smartphone und Pad oder sitzen am Rechner in dunklen Vereinshinterzimmern, um den Eingabeanforderungen 3.0 gerecht zu werden. Zudem bespielt der KSV eine eigene Internetplattform, die ihn tatsächlich zum Global Player macht. Ob Köpenick oder Australien, eine ebenso akribische wie freundlich humorvolle Berichterstattung des Vereinsgeschehens findet lokale und globale Beachtung. Dass die Homepage des KSV nur rudimentäre Interaktivitätsoptionen bietet, ist durchaus gewollt. Shitstorm, Cybermobbing, Trashtalk bzw. Fakenews finden jedenfalls keinen Eingang und sollten hier und da unbemittelte Altherrenkicker im Spielbericht zum Beckenbauer oder Messi hochstilisiert werden, dann liest jeder das Augenzwinkern mit.

Software:

Was nützen die beste Grundausstattung, das beste Umfeld und die willigsten Mitglieder nebst höchst wohlwollendem Freundeskreis, wenn die ‚Funktionäre‘ eines Vereins nicht die persönlichen Voraussetzungen mitbringen um das Vereinschiffchen nicht nur bei Sonnenschein sondern auch im Sturm durch die See zu bringen. Nur Käpitäne oder nur Leichtmatrosen werden nicht reichen. Im 3.0 Bilde gesprochen: Die Summe der Vereinsverantwortlichen muss das richtige Betriebssystem und die nötigen Apps zur Verfügung stellen. Die Software muss stimmen.

Wir dürfen uns nicht über den Klee loben, denn natürlich hat auch das KSV-Schiff einige Dellen und Sollbruchstellen. Dennoch muss nach über 36 Jahren höchst spannender und nachhaltiger Vereinsgeschichte die Feststellung erlaubt sein, dass keine Personalabteilung und kein Assessment Center der Welt eine wesentlich bessere Abstimmung des Mitarbeitergefüges und der treibenden Energien hätte herstellen können, als sie beim KSV vorzufinden sind. Die Vereinsgründer des KSV haben mittels ihrer Persönlichkeiten ein derart gelungenes Betriebssystem ihres Vereins installiert, dass die Festschrift zum 30. Jubiläum von 2010 mit Recht von der Feder Gottes sprechen konnte:

„Im Herbst 1980 gründen zwei große, fußballverliebte Jungs einen Verein, der Fußballern aller bekannten Arten eine kleine Heimat geben soll. Mit diesem Verein sind Justus und Elmar in den folgenden Jahrzehnten organisatorisch wie leiblich über sich hinausgewachsen. Mittlerweile können sie auf einen langen Weg durch alle politisch, gesellschaftlichen Umbrüche zurückblicken. In kongenialer Arbeitsteilung fällt Justus dabei die Rolle des bodenhaftenden Handwerkers, Kassenwarts, Schiris und Mannschaftsältesten zu, während Elmar den Kopf so oft als möglich über die Wolken steckt, dem KSV immer wieder neue, unverhoffte Horizonte gibt und wie nebenbei unermüdlich organisiert, trägt und vorantreibt. Klein anfangen und groß hinaus wollen, auf Dauer planen und doch alles riskieren, handfest anpacken und dennoch Ideen spinnen, verteidigen und nach vorne stürmen, die nötige Kontur wahren und doch Grenzen sprengen, diese Gegensatzpaare prägen den KSV und stehen für die Persönlichkeiten ihrer Gründer. Dieses Zusammenspiel kann nur der Feder Gottes entsprungen sein, denn wer hätte es sonst so trickreich und Erfolg versprechend mit Justus und Elmar sowie dem KSV Johannisthal einrichten können.“

Auf Grundlage dieses Betriebssystem haben sich etliche Apps in Form von treusorgenden Vorständen und Vereinsmitgliedern adaptieren lassen, die das ganze System, von kleinen lässlichen Betriebsstörungen abgesehen, wie aus einem Guss funktionieren lassen. Für Management, Verwaltung, Finanzen, Handwerk, Training, Gastronomie, Spiel- und Eventbetreuung, PR und Chronik etc. pp. sorgen seit jeher neben Elmar und Justus auch Langhaar, Gerald, Sauri, und Chicago. Die neuen ‚Errungenschaften‘ wie etwa Frank, Bernd, Lothar, Sabine und Dirk haben sich in späteren Jahren nahtlos eingepasst, schaffen zudem neue Optionen oder wie im Fall von Frankie waren sie schon immer irgendwie dabei und steigen auf die alten Tage voll ein. Dass zudem alle anderen Vereinsmitglieder je ihren Teil tragen und teils einen überragenden Vereinssupport leisten, darf natürlich nicht unerwähnt bleiben.

Läuft! Was wollen wir mehr?

Technik und Taktik:

Okay, Ingredienzen wie Hütchen, Fitnessleiter, bundesligataugliche Bälle, mehrere gute auch mit Werbung beflockte Trikotsätze, einheitliche Trainingsanzüge, Cremes und Salben, therapeutische Stützen, Eisspray, Kühlpacks, Theraband und Faszienrolle etc. sind wenig spektakulär. Natürlich verfügt darüber auch ein Miniaturverein wie der KSV. Aber geht der eventuell schwerer verletzte Provinzkicker im Vogt-, Saar- oder Sauerland wie selbstverständlich in Arztpraxen, die im Behandlungszimmer nebenan den Volleyball- oder Eishockeyprofi in der Anwendung haben??? Berlin und beste Kontakte machen das allerdings möglich. Die geschundenen Knochen wissen es mitunter zu schätzen. Gut für die Abteilung technischer Support und Gesundheit.

Schließen wir vorerst mit einem Exkurs zum Thema Taktik und ballssporttechnischer Spezifika, der sich für einen Dauerabonnenten der untersten Liga eigentlich zu verbieten scheint. Die Kenner der Szene wissen jedoch, dass auch in der Kreisliga ambitionierter Fussball gespielt wird. Nicht zuletzt von jenen Mannschaften, die dort in Ü40er Kategorien einsteigen und drei Saisons später um den Berliner Meistertitel spielen. Natürlich will der KSV in seiner Heimatsphäre auch seine Erfolge feiern. Folglich gibt es (manchmal) Training vom gelungenen Torschuss bis zu Spielformen auf künstlich verknappten Gelände ganz nach „Freiburger Schule“ und selbstverständlich kennen wir modische Errungenschaften wie Matchplan, taktische Aufstellungen je nach vorhandenem ‚Spielermaterial‘ und erwarteten Gegner. Auch Ballbesitzspiel, Kontertaktik, Pressing sowie Gegenpressing sind keine Fremdwörter. Dass deren Umsetzung teils dilletantisch ausfällt, versteht sich, aber es gibt auch lichte Momente.

Just gestern hat Hardo zwei neue Spielbälle mitgebracht, die baugleich auch unsere Weltmeister beim 7:1 im Maracana getreten haben. Das nehmen wir mal als materiell/ideelle Anzahlung auf überragende Aufritte des KSV in der Rückrunde 2016/2017!!!

Kommentare sind geschlossen.