KSV aktuell

12 Dezember, 07:22, by Bernd

Willkommen auf der Internetpräsenz des KSV Johannisthal 1980 e.V.

“Regional, subjektiv, saisonal”,  best soccer entertainment in town


12.12.2018. Running drängt sich auf!

Die Kampfbahn am Bruno-Bürgel-Weg schließt wegen dringend erforderlicher Reinigungsarbeiten für 2018 die Tore. Beim abschließenden Trainingskick trafen sich gestern Abend sechs Immerfleißige: Laszlo (naturelement), Mike, Rocker Rene, Bernd, Julian und als Unermüdlichster der Unermüdlichen unser Running.

Immer wieder Running. Gäbe es eine Abstimmung über den treuesten und beliebtesten Trainingskumpel, so wäre ihm ein Spitzenplatz sicher. Dass er mittlerweile am Ball ein richtig Guter ist, hat er uns gestern mit einem ganz exzellentem Auftritt vor Augen geführt und die These belegt, dass mit Fleiß auch das Können kommt. Im Team mit Laszo und Mike wehrt er sich mit Bravour und Eleganz gegen den Sturm, den Rene, Bernd und Julian entfachen. Was er als Keeper draufhat, ist hinlänglich bekannt und so verwundern die waghalsigen Grätschen nicht, mit denen er einige Konter in letzter Sekunde wegputzt. Aber auch offensiv setzt er mehr als nur Akzente. Per Direktabnahmen schweißt er einmal von links, dann von rechts die Kugel in die kleinen Trainingstore, als würde er sonst nichts anderes tun. Krönung: Sein gelupfter Penalty aus zwanzig Meter, mit dem er seinen Team den Ausgleich in der letzten Sekunde sichert (nach Kleberscher Diktion natürlich den Trainingssieg).

Running, wir lieben dir. Nun werde schnell 40, damit du uns baldmöglichst zum Aufstieg schießen kannst!!!

Für die Trainingsfau….verhinderten:

Nächste Woche Dienstag bitte zur Jahreshauptversammlung erscheinen!!! 

Bernd

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02.12.2018. Geschenktem Gaul…

schaut man nicht ins Maul. Zum zweiten Mal in der Hinserie profitiert die 40er vom Nichtantritt des Gegners. Heute fanden sich vom NFC Rot Weiss auf deren eigenem Rasen nur 4 Spieler ein. Fürs Tabellenbild haben wir denn auch weitere 3 geschenkte Punkte und 6:0 Tore mitgenommen.

Sportlich können wir unsere riesigen Baustellen so jedoch nicht schließen.

Beim alternativen Trainingsschiebchen hat Mike zusammen mit den 4 NFC Kickern und dem etwas hüftsteifen Schiri die jungen Wilden vom KSV derart durch die Manege geführt, dass es ein Graus war. Taktik, Einstellung, Durchsetzungsvermögen, Abschluss befanden sich im schon nicht mehr messbaren Bereich.

Oha, da wird der neue Trainer in der Wintervorbereitung eine Menge zu tun haben….

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01.12.2018. Vorgezogener Winterschlaf. Niederlage in Lichtenberg.

In einer Begegnung, die wir an ganz guten Tagen zu Null gewonnen hätten, leisten wir uns einen kollektiven Tiefstschlaf bis zur 25′ Minute. Schwupps steht es 4:0 gegen uns und es hätte auch ein 5:0 oder 6:0 sein können. Nach vorne verstolpern wir die wenigen guten Gelegenheiten und defensiv bieten sich dem SV Berliner VB Räume, in denen sich ganze Kontinente versenken ließen. Ein durchweg seriös aber ohne Glanz agierender Gastgeber hat also sehr viel freie Wiese und nutzt diesen Umstand zu vier gepflegten Treffern. Als es der Pause zugeht, scheint die Messe schon gelesen.

Dass doch noch was für uns gehen kann, deutet der mittlerweile sehr ausgeschlafene Micha mit der Pausensirene an. Im zweiten Anlauf versenkt er eine von Andi gut geschlagene Ecke per wuchtigem Schädelhieb. Kaum aus der Pause legt „Ibra“ Kleber nach, der eine tolle Hereingabe von Mario mit ganz langem Bein akrobatisch ins Tor verlängert. Danach spielt nur noch der KSV auf das Tor von BVB. Doch da uns Pit, Kalle und Autohaus fehlen, die ja gelegentlich durch Torerfolge auffällig werden und nebenbei Rene, Bernd und Andi ihre Torfabrikation gänzlich eingestellt haben, bleibt es Micha überlassen, das 4:3 per schönem Distanzschuss zu erzielen. Auch Lazi im Torfieber hätte gerne nachgelegt, aber die 100% Chance allein vorm Tor nimmt ihm Rene mittels suboptimalen Hackenstreichler vom Fuß. Ok, dann eben nicht….

Pudelwach ist der KSV mittlerweile, aber es reicht in der Endabrechnung nur für ein knapp verpasstes Remis. Schade, aber Schuld eigen!!!!!!!

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25.11.2018. Skat und die 40er frisch gebügelt!

Schon am Freitag maßen sich im Casino die Größen der lokalen Skatszene. Worüber wir unten ein paar Worte und Bilder veröffentlichen.

Vorab aber drei Zeilen über das 2:9 der 40er am Spielsamstag. Gegen Gropiusstadt anzutreten sei kein Vergnügen, so munkelte man und so übermittelten es auch die Tabellenwerte. Die Neuköllner lagen bei bisher 1!!!! Gegentreffer und fast 40!!!!!!!! Toren unangefochten vorne. So walzten sie denn auch in einer gnadenlosen ersten Halbzeit mit 0:6 über uns hinweg. Unsere verbliebenen Altersfalten zog dann der wiederauferstandene Heiko in einer mehr als geharnischten Kabinenansprache glatt. Derart gestrafft ermannte sich der KSV zu einer brauchbaren zweiten Hälfte. Einem herrlich abgestaubten Tor von Rene rannte Gropiusstadt lange hinterher. Dann doch drei flotte Tore gegen uns, aber zum Abschluss eine wirklich schöne Kombination über Bernd, Micha, Bernd, Ronny, Heiko, Ronny mit Rene als Vollstrecker. Damit haben wir das Gegentorkonto der Gropiusstädter immerhin verdreifacht. Hört, hört!!! Nach dem Spiel ging es mit einigem Schmunzeln über unsere „HÖCHSTLEISTUNG“ und johlend über Düsseldorfs 3:3 im Casinon weiter. Immerhin: In der ewigen Wertung der dritten Halbzeiten liegt der KSV auf den vorderen Plätzen.

Apropos Halbzeiten: Eine Kuriosität sei hier noch erwähnt. Legt man nur die zweiten Halbzeiten unser Ü40 zugrunde, so lägen wir mit zweì Siegen mehr, also 13 Punkten, bei 18:15 Toren auf Platz 5. Was heißt das? Mutiger von Beginn an spielen. Wir können es doch!

Nun aber zum Skat:

Wie schon so oft lud Altmeister Lothar zum Kartenkloppen und es füllten sich vier Tische mit einigen handverlesenen Gästen bei bester Bedienung durch Jill. Eine abschließende Punktewertung liegt der Redaktion noch nicht vor, aber Micha muss wohl mal wieder ganz vorne mitgemischt haben. Als Sieger ging jedoch Tino hervor. In seinen Jahrzehnten als Militär hatte er wohl genügend Stubenstunden zur Übung…

Grandseigneur und Großritter des Altenburger Kartenordens. Unser Lothar:

Lothar

 

So feiern also Sieger. Tino und Micha, ihr Bürschchen!!! Ihr nehmt die Sache wohl nicht recht ernst. Na, da könnt ihr euch schon mal eine drauf anrochen…

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Aber doch Respekt für die beiden Flapsigen. Oha, wer dieser Löwengrube an altgedienten Zockern lebend und sogar siegreich entsteigt, muss es wohl drauf haben.

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Fazit: Skat lebt, Fussball bebt, Casino brummt, KSV summt: „So sehen Sieger aus, schalalala…..!“ Der KSV feiert jedenfalls ein langes Casinowochenende. Es hat Spaß gemacht und alle durften sich irgendwie als Gewinner fühlen.

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21.11.2018. Sixty years, now grey: Andreas!

Andreas

Tja, Alter Mann. Da musst du wohl selber lachen. Ein flotter Andreas Werner am Ball.

Was waren das für Zeiten! Ich durfte es noch erleben. Als rigoroser ‚letzter Mann‘ war Andreas eine Bank. Dreimal pro Saison hat er sich bis über die Mittellinie bewegt  und dann immer wichtige Tore erzielt. Schön die Kugel über den Schlappen rutschen lassen und am liebsten in den Giebel geschweißt. Wer kann, der kann.

Andreas, ein Könner auch im Tor. Unser 2016er Triumph im Mauerfallcup wäre nie zustande gekommen, wenn er uns in den ersten Spielen nicht den berühmten Ars… gerettet hätte und letztes Jahr, schon mächtig humpelnd, war er beim atemberaubenden Sieg in Rixdorf die Wiederauferstehung des Titans im Tor.

Lieber Andreas. Deine Treue zum KSV wissen wir als besondere Liebesbezeugung sehr zu schätzen. Schließlich hast du von Hucklepuck über die Insassenvertretung bis Hertha schon überall gespielt. Herzlichen Glückwunsch zum 6oten!!!

Die ganze KSV Familie wünscht dir von Herzen alles Gute und Gesundheit. Bleib uns bitte erhalten.


20.11.2018. Sehr witzig: 1:3 gegen Capri

Die erste Saisonniederlage der Ü50 ist ein schlechter Witz. Das Spiel gegen die Italo-Kicker hat Pointen in Hülle und Fülle, doch keiner will lachen.

Bis zur Minute 15′ ist es eine leidlich friedliche Begegnung auf Augenhöhe, mit dem glücklichen Capri, da es uns das 0:1  reinstolpert und wir alle Chancen verstolpern. Danach gleitet die Sache ab in ein unheilvolles Wirrwarr von Fouls, Tätlichkeiten, Bezichtigungen, Einmischung von Allem und Jedem inklusive Bedrohung des Schiris, der eigentlich hätte abbrechen müssen.  Ersatzweise zündet der Schiri in der zweiten Halbzeit ein Kartenfeuerwerk in Gelb und Rot. Binnen 30 Minuten schafft Capri sensationell vier Gelbe und zwei Rote. Um so erschütternder, dass wir das Spiel mit 1:3 verlieren.

Beim 0:2 ist Capri noch vollzählig und profitiert von einem wunderbaren Pass in die Tiefe, den wir allerdings selber spielen. Ein Traum für deren Stürmer. Extrem peinlich jedoch das 1:3 nach den zwei roten Karten. Den wildgewordenen Calciatori reicht ein langer Abschlag, Ballbehauptung und ein sehr entschlossen zu Ende gebrachter Doppelpass . Die ganze KSV Hintermannschaft sieht da ganz, ganz alt aus.

Mama mia und dio mio!!! Was für ein Grottenkick. Ein sehr (über)griffiges Capri reicht und wir schenken alles weg, als wäre es ein lustloses Trainingsspielchen. Balance, Genauigkeit, Spielwitz, Wucht??? Alles Fehlanzeige. So schiesst man keine Tore und so verhindert man auch keine. Für unseren einzigen Treffer muss denn auch ein 9er herhalten, für den ein anschließend ziemlich lädierter Tino seine Haut teuer zu Markte trägt.

Tabellenführer KSV? Hahaha. Wenigstens die Liga lacht.

Wiedergutmachung erwünscht, Bernte


09.11.2018. Tief im Weeeheesten, wo es dunkel und grau…

Abends gegen 22:00 schaukelt ein kleiner Fiesta auf seinem laaaangen, laaaaangen Weg zurück gen Osten entlang Heerstraße, Stadtautobahn und Seestraße bis nach Ahrensfelde.

Die beiden Insassen, es sind Mike und Bernd, johlen wohlgemut zu „griechischer Wein“ und feiern auf ihre Weise das Jubiläum von „die Mauer muss weg“. Ein Ossi und ein Wessi friedlich vereint im Glück über den Auswärtssieg ihrer Berliner Fernostvertretung gegen die Kladower in tiefster West-Enklave schunkeln in ostiger Westkarre. Mehr Implikationen passend zum 09.11. gehen kaum.

Was ist passiert?

Gute drei Stunden zuvor hatten sich erst Minuten vorm angesetzten Anpfiff endlich Lazi, Tino, Bernd, Chikago, Mike, Andi, Mario, Ronen und Willy zu ihrem Stelldichein im fernsten und auch finstersten Berliner Westen in Kladow eingefunden. Angesichts der Anreiseschwierigkeiten mutmaßt Käptn Tino wohl zu Recht, dass hier selbst Fuchs und Hase das Navi bemühen müssen. Korrespondierend auch die Platzverhältnisse. Selten so schummerig gekickt. Einer der sechs Lichtmasten fehlt völlig, ein weiterer ist nur zur Hälfte mit Leuchtmitteln ausgestattet. Ein Glöckchen im Ball wäre gut gewesen.

So denkt zumindest Andi, dem wir gerne verzeihen, dass er beim schnellen Ausgleich zum 1:1 seine Finger leider maßgeblich NICHT im Spiel hat. Schade, denn das frühe 1:0 durch Willy sollte uns beim Tabellenletzten doch den Weg in einen ruhigeren Abend ebnen können. Zum Glück berappelt sich Andi schnell und hält im Folgenden mit Bravour, was er auch muss, denn bis in die letzten Sekunden des Spiels entwickelt sich ein offener Schlagabtausch um die wenigen Pünktchen, welche in den Kreisliganiederungen zu erhaschen sind.

Mitte der zweiten Hälfte zwirbelt sich glücklicherweise ein abgefälschter Schuss von Ronen ins rechte Toreck. Dem 2:1 hätten dann in rascher Folge die Tore bis zum 5, 6 oder 7:1 folgen können, doch Willy und Bernd lassen mal wieder die besten Chancen liegen. Besondere Würze bekommt das Spiel durch „falsche Pfiffe“ bei den mutmaßlichen Treffern zu 3:1 und 2:2 Sekunden vorm Abpfiff. Der Ball liegt in beiden Fällen im Netz, aber der Schiri ahndet jeweils Torwärtbeeinträchtigungen, die nur er so gesehen hat. Nun ja! Im zweiten Fall nehmen wir es mal gerne, denn im finalen Gewurschtel vor Andi lässt sich kaum ausmachen, wer was gemacht hat und so folgt unserem Fleiß endlich mal das Glück und ein 2:1 Endstand.

Das grenzüberschreitende Treffen im Kladower Outdoor-Darkroom, anfassen umsonst, endet für die Ü40 also mit dem ersten ehrlichen Saisonsieg.

Es darf gefeiert werden. Das denken auch Mike und Bernd, für die zu hoffen ist, dass sie den Weg heil nach Hause schaffen.

P.S.

„…tief im Weeeeheesten, ist es besser als man glaubt!“ Das Kladower Platzcasino war übrigens sehr beachtlich. Geräumig, gemütlich und mit schönem, zentral installierten Tresen. Leider recht entvölkert und von einer Kneiperin betreut, die einen ziemlich planwirtschaftlich desillusionierten Eindruck erweckte. Seltsame Welt…

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04.11.2018. Tapferkeit in Silber

Der KSV Achter Ü40 rudert weiterhin tapfer gegen heftige Strömung und doch vergeblich.

Die gestrige 3:4 Niederlage gegen Friedenau war wohl eine Blaupause der vergangenen Begegnungen. Mit Ronny und Rene fehlten erneut zwei originäre Ü40 Stürmer, so dass es mal wieder eine gehobene 49,5er des KSV richten musste.

Und wieder das selbe Lied. Ein früher deutlicher Rückstand wird mit viel Kampf und Geschick fast ausgeglichen. Aber beim Schlusspfiff sind es erneut Null Punkte fürs Guthaben.

Tapfer allemal, aber den goldenen Glanz von 3 Punkten haben die 40er nun schon sehr lange vermissen müssen.

Duuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuurchhalten!

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01.11.2018. Halloween beim KSV

Da es passend zum Halloween Mode ist, sich die Gliedmaßen zu verunstalten (Beste Genesungswünsche an Rene) hier ein weiteres Exemplar zur Ansicht:

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Da hat einer nach spätsaisonalem Wespenstich beim Spiel gegen Union derart mit den Armen geschlenkert, dass sich das Insektengift maximal verteilen konnte. Den Anblick des ebenfalls betroffenen Armes wollte der Autor empfindlichen Gemütern hier ersparen. Nach einem Ruhetag, Behandlung mit reichlich Cortison und Antihystaminikum ist die Lage stabil, hübsch sieht es allerdings immer noch nicht aus.

Und das alles für den Verein, denn der bekommt immer sein Recht…

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31.10.2018. 1:1 gegen Union

Micha machts möglich. Gegen eine Union Vertretung, die sich wegen Reiseaktivitäten des restlichen Kaders in Richtung Dortmund mit fünf Verstärkungen, die sonst auch Landes- und Bezirksliga spielen  aufgehübscht haben, ist es wie beim Spiel gegen den Treptower FC Micha, der den Ausgleich zum 1:1 Endstand erzielt. Der Nimbus unserer Unbesiegbarkeit bleibt also erhalten und dafür war gestern Abend ein ordentliches Brett zu bohren.

Der KSV sieht sich in der ersten Halbzeit in der Vorhand. Wir haben die besseren Chancen, welche Andi, Bernd, Micha und Rene leider nicht vergolden können. In der zweiten Hälfte geraten wir jedoch mächtig unter Druck und kassieren leider das 0:1. Doch nur eine Zeigerumdrehung später bekommen wir einen Einwurf auf der rechten Seite, zwanzig Meter vorm Tor. Bernd rollt geistesgegenwärtig auf den durchlaufenden Micha, der den Ball nach Parade des Union Keepers im zweiten Nachfassen versenkt.

Spielerisch hatten wir gestern reichlich Luft nach oben, aber selbst die Unioner schätzen es nach dem Spiel so ein, dass sie ohne Verstärkungen von uns vier, fünf Dinger mitbekommen hätten. Hätten…

Weiter, weiter und auf Dauer sind Unentschieden zu wenig.

Bernd

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27.10.2018. 2:4 gegen Polar Pinguin

Die 40er ging gestern Abend beim Tabellenzweiten couragiert in Führung und musste dann, bei ähnlichem Spielverlauf wie jüngst gegen Eiche, erneut ohne Punktgewinn abtreten. Der Ausgleich fiel noch vor der Pause, dann schnelle Nackenschläge zum deutlichen Rückstand, Aufbäumen zum Anschlusstreffer und beim Abpfiff erneut die Eispackung namens „Niederlage“.

Niederlagen?

Die sind der 40er leider zur Gewohnheit geworden. Für die letzten 10 Punktspiele bilanzieren wir lediglich ein Remis und einen Sieg wegen Nichtantritt des Gegners.

Gestern, wie auch letzte Woche, ging die 40er immerhin mit erhobenem Haupt vom Platz. Doch sich gut verkaufen, reicht aktuell nicht für eine Liga, für die unser Kader mit einem Altersschnitt von fast 50, ziemlich alt ist. Gegen Polar weist der Spielbericht immerhin einen Altersvergleich  von 45 zu 51 zu Ungunsten des KSV aus.

Den Mut werden wir dennoch nicht verlieren. Sollten einmal die Youngtser Rene, Ronny, Ronen, Mike und Willy zusammen spielen, so wird die 40er zu Recht diesen Namen tragen dürfen und sollten diese dann sogar ihre PS auf den Platz bringen, dann gibt es auch wieder Siege.

Brumm, bruuummmm….!!! Auf geht’s Männer! Gebt Gas!