KSV aktuell

12 Mai, 08:15, by Bernd

Willkommen auf der Internetpräsenz des KSV Johannisthal 1980 e.V.

“Regional, subjektiv, saisonal”,  best soccer entertainment in town!


24.05.2019. Maximale Fallhöhe: 1 zu 7

Chicago und Andreas reisen mit abgezählt 7 Aktiven nach Neukölln  und möchten erleben, dass sich die 40er mit Anstand aus der Saison verabschiedet. Wären sie doch bloß zur Pause nach Hause gefahren!!!!

Bis zum Halbzeitpfiff agiert der KSV mit Justus in der Sturmspitze mit beachtlichem Zug zum Tor und selbst Chefkritiker Andreas W. sieht gute Außenseiterchancen für seinen KSV. Zurecht, denn nach dreißig Minuten hatte sich ein keineswegs fehlerfreier aber sehr mutig auftretender KSV das 1:1 redlich verdient,  hadert lediglich mit schon vergebenen Großchancen. Na ja, passiert und den sehr spielfreudigen Jungs von Hürtürkel geht es genauso.

In der zweiten Halbzeit jedoch……

Mir fehlen die Worte.

Nur soviel: Nach dem schnellen 1:2 leistet sich das KSV Ensemble ein Filmriss von geradezu epochalen Ausmaßen, wobei uns die sicherlich sehr diskussionswürdige Schirileistung keinesfalls als Entschuldigung dienen sollte.   Solch ein  Verlust von taktischer Disziplin und Haltung sollte uns nicht passieren…

Wen  es interessiert, wer hier welche Schuld daran trägt, dass wir unsere Farben nicht mit Anstand getragen haben, möge gerne von jedem von uns Rechenschaft erbitten. Es waren beteiligt: Andi, René Ki., Thomas, Ronen, Willy, Bernd und Justus.

Selber sehr reumütig, Bernd.

Danke an Chicago und Andreas. Ihr ward unser Lichtblick.

Nun hat der KSV also  auch sein 1:7. Eines Tages werden wir wohl darüber lachen können!

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22.05.2019. Besondere Momente

Gestern Abend beging Elmar im Casino recht feierlich sein Wiegenfest. Parallel bestritt die ü40 mit großer Kapelle ihr letztes Saisomheimspiel. Lag also nahe dem Elmar einen Sieg auf den Gabentisch zu legen.

Wie aber, wenn man noch die schmächliche Niederlage von Spandau in den Knochen/Köpfen  hat und gegen die guten Polar Pinguine nach drei Minuten das 0:1 kassiert???

Wir nehmen es vorweg. Wir gewinnen tatsächlich noch in einem dramatischen Finish. Geholfen haben erstens eine guter Schluck Spielglück, denn die ersten 20 Minuten hätten wir auch schlimmer unter die Räder kommen können, zweitens eine erhebliche Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte und drittens vor allem Männer für besondere Momente!!!

Was war passiert? Der KSV beginnt mit einem 2-3-1, welches anfänglich leider die rechte Abwehrseite bloßlegt über welche Pinguin leicht und locker marschieren und das 0:1 erzielen kann. Defensiv also mit Wacklern gelingt lange Zeit auch offensiv nicht viel. Der KSV schiebt sich die Kugel hin und her, kaum Bewegung, kaum Tiefe, kaum Gegenpressing sofern die Kugel verloren wird und reichlich ungeordneter Rückzug. Wie gesagt: Das 0:1 nach dreißig Minuten ist durchaus glücklich.

Das Fazit in der Pause ist einhellig. Wir haben heute eine große Bank, also Optionen genug zu Verschnaufen, von allen ist nun Tempo und Leidenschaft gefragt. Und Tatsache: Mit Wiederanpfiff steht ein anderer KSV auf dem Platz. Griffig in den Zweikämpfen, willig beim Anlaufen, beweglich in den Räumen und mit Zug nach vorne. Das zeigt bei den Pinguin Reaktion. Die geraten zusehends unter Stress und in der Folge werden ihre Fehler häufiger und unsere Chancen besser.

Nun Auftritt der speziellen Männer für sehr emotionale Momente, namentlich Tino und Mario. Beim 1:1 in der Mitte der zweiten Hälfte macht der KSV über links Dampf, eine scharfe Hereingabe Ronens von der Grundlinie kann Polar nur unzureichend in den Rückraum klären, wo Tino herangerauscht kommt. Mit Vollspann läßt er das Ding über den Schlappen rutschen, Willy täuscht noch an abzufälschen und die verdadderten Pinguinen mitsamt Keeper können nur zusehen, wie die Kugel flach rechts einschlägt.  Herrlich! Der KSV lebt noch. Weiter gehts.

Der KSV bleibt auf dem Gaspedal und nach einem Ballverlust der Gäste bringen Heiko, Bernd und Mario ihren Konter mustergültig zu Ende. Die Kugel läuft über Heiko mittig zu Bernd rechts, der hinter Heikos Rücken zum durchgelaufenen Mario auf links durchsticht. Der zaudert keine Millisekunde, sondern schweißt den Ball mit Wucht in die Maschen. Jubeltrauben und Emotionen pur auf und neben dem Platz. Dann noch fünf Minuten konzentriert verteidigen. Abpfiff und ein nicht zwingend erwarteter Sieg zu Elmars Ehren und unser aller Freude ist amtlich.

Wieder waren Tino und Mario zur Stelle als es draufkam.  Super, super ihr Helden. Sonderlob und Bienchen ins Aufgabenheft. Letzeres aber auch für Mike, der in der ersten Halbzeit einige wichtige Zweikämpfe gewinnt und Schlimmeres verhindert. Hübsche Pointe. Zwanzig Minuten nach dem Spiel, alle sind schon beim Bier oder unter der Dusche, lässt sich Mike allen Ernstes darüber aufklären, dass wir nicht 2:2 gespielt, sondern gewonnen haben. Tja, da kann man mal wieder sehen, wie sehr sich der Gute in seiner Funktion als letztes Bollwerk (der Begriff soll nicht etwa auf seine Statur ansprechen, neeeein) mental in den Tunnel begiebt.

Ein glücklicher Bernd und Dank auch wieder an alle Zaungäste, die uns nach vorne getrieben und an uns geglaubt haben.

Und es geht im Stakkato weiter: Donnerstag gegen Hürtürkel, Samstag Turnier beim Bezirksamt und Dienstag Abschluss der 50er gegen Altglienicke. Schnauf!!!! Also rinn in die Eistonne und regenieren so gut es geht! Viva KSV


18.05.2019. Fluch über dem Spektelfeld

Wer vor Jahren unter der Ägide von Bulle Sigusch bei der schändlichen Niederlage gegen den damals Tabellenletzten SW Spandau dabei war, musste sich gestern leider erinnert fühlen.

Der KSV tritt an der Spielstätte „Im Spektelfeld“ in kleiner aber feiner Besetzung gegen die tabellarisch schwächer stehenden Spanadauer an und traut sich zu, den Gegner mit purer Wucht und spielerischer Klasse zu erdrücken. Dabei übersieht er im Spielverlauf allerdings alle  Warnzeichen und scheitert höchst ärgerlich mit 1:4. Taktisch clever sieht anders aus.

Bis zum 1:0 durch eine schöne Coproduktion von Ronen, Rene und Willy, scheint ja  alles im Lot zu sein. Aber schon da war aufgefallen, dass wir ein paar gute Möglichkeiten kläglich liegen lassen und sinnigerweise ist unser einziges Tor gegen den SW ein Eigentor. Wir selber erweisen uns, trotz gut 20 Torchancen als nicht genügend abgebrüht, zu handlungslangsam oder technisch unfähig um daraus Kaptital zu schlagen.

Das wiederum machen die Spandauer hinsichtlich unserer zahllosen Fehler höchst effektiv. Sie warten auf unsere Schnitzer, spielen dann schnörkellos nach vorne und schließen sauber ab. 4 Tore aus 6 Chancen ist deren Bilanz und damit erweist sich unser Überfallkonzept als vollkommen gescheitert. Noch in der Halbzeitpause waren unsere Stimmen laut: „Die sind doch dünne, die machen wir platt, 6:2 für uns!“

Mut ist gut. Hochmut hingegen kommt zum Fall. In Halbzeit mit offenem Scheunentor zu spielen, war taktisch Kreisklasse C.

Bernd, der selber recht beschämt ist. Aus seinen drei guten Torchancen, darunter ein Hundertprozenter, macht er NICHTS und zeigt mal wieder, dass er bei der Verteilung der Torjägergene gänzlich übersehen wurde. Nur ein Fünkchen Abschlussqualität und einen den Riesen im Tor versenkt, dann wir wären voll im Rennen gewesen…

Wären, hätte, täte…

Zum eigenen Trost stelle ich mir den inneren Dialog meines Schöpfers so vor: „Ah, der Bernd. Der Attraktivste und Schlaueste wird er eh sein. Auch rennen wird er können wie kein Zweiter. Die Herzen der bezauberndsten Frauen werden ihm zufliegen, die schlauesten und schönsten Töchter wird er zeugen können. Im Geld wird er schwimmen und mit Ämtern und Ehren wird er überhäuft werden. Soll er auch noch Torschützenkönig werden??? Ne, wollen wir es mal nicht übertreiben!“

Euer Bernd. Wie immer in aller gebotener Bescheidenheit 😉

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15.05.2019. Do it like Asterix!

Der Kleine Sportverein Johannisthal 1980 e.V. muss sich wohl oder übel in der Rolle des gallischen Dorfes im Kampf mit den Großen gefallen.

Während also die Konkurrenz teils aus Beständen von ersten, zweiten oder gar dritten Kadern oder benachbarten Altersklassen nachlegen und in der Rückrunde Phantasieergebnisse erzielen kann, siehe Union und Viktoria oder aktuell der BSC mit einem 4:0 gegen Treptow, so mühen wir uns auf letzter Rille ins Saisonfinish.

Aber eine Maxime steht dabei obenan. Abgeschenkt wird nicht und wenn wir schon nicht gewinnen können, dann zwingen wir wenigstens noch ein Remis ab. So ist es kein Wunder, dass die 50er des KSV in dieser Saison schon auf sechs Unentschieden kommt.

So war es auch gestern Abend gegen Viktoria 89 aus Lichterfelde, die tatsächlich drei 50er Vertretungen haben. KSV wie gesagt auf letzter Rille: Justus springt als Schiri ein, Calle, Pit, Bernd, Glenn fehlen und Mittelfeldstar Micha steht zur Vertretung im Tor anstatt wie sonst üblich Tore zu schießen.

Wir nehmen es vorweg. Micha vertritt Glenn aufs Feinste und rettet somit seinen Jungs und sich einige Male den Ars…. Nach schnellem 2:0 für Viktoria schwimmt der KSV bedenklich und Micha muss einige Paraden zeigen, damit es nicht ganz böse wird. Mit zunehmender Spieldauer zeigen dann aber alle KSV Akteure wieviel Asterix und Obelix in ihnen steckt.

Noch vor der Pause bekommt Tino eine Eckball auf den Schlappen und zieht aus gut zwanzig Metern ab. Rumms knallt er die Kugel ins Toreck. Davon ermutigt geht der KSV in die zweite Runde und legt schnell das 2:2 nach. Nach schöner Vorarbeit von Rene zeigt Mario, dass er zur Stelle ist, wenn man ihn braucht.

Bis zum Abpfiff muss der KSV noch einige Male zittern, hat aber mit einem strammen Schuss von Heiko noch die beste Chance. Schade, ein Sieg wäre natürlich super gewesen und hätte uns tabellarisch weit nach oben gespült. Dafür reicht es erneut nicht. Aber das kennen wir ja aus den Begegnungen gegen VSG, Treptow, Corso, Union und Capri, wo  jeweils mehr drin war aber letzlich immer ein  Quäntchen Qualität und/oder Mentalität fehlte.

Mentalität? Vielleicht ist es ja unsere gallische Ader. Verlieren? Nö! Um jeden Preis gewinnen? Ach lass gut sein, Hauptsache uns fällt der Himmel nicht auf den Kopf.

Na, da sei Teutates vor! In diesem Sinne und mit Stolz auf seine tapferen Krieger,

Bernd

P.S.

Und damit ihr seht, was ich gestern ab 19 Uhr getrieben habe, und dass sich das harte Training unter Schleifer Kleber gelohnt hat. Platz 59 von ca. 4000. Den Kilometer gut unter 4 Minuten. Nachmachen!

https://www.davengo.com/event/result/aok-firmenlauf-potsdam-2019/detail/_WZtlErNv_1F1NLYZjmJXn3kF6G3fNKzZHH-qZf8kGE

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12.05.2019. Tore, Sauer und Biere

Dem Beispiel der 50er folgend bekam gestern auch die 40er einen Gegner zum gemütlichen Filettieren vorgelegt. Die Jungs von Westend haben sich offenbar in der Liga verlaufen. Ohne Wechsler und im Schnitt eher 55 spielten sie ohne den Hauch einer Chance und hätten auch von unserer 50er keinen Stich bekommen.

Manko unsererseits: Nach drei Minuten hätte es schon 3:0 heißen können, fünf Minuten später MÜSSEN und das tatsächliche 3:0 zum Halbzeitpfiff veranlasste Justus und Tino zu einer geharnischten Ansprache. Wahlweise wurde gedroht Sauri, der sinnigerweise auf der Wechselbank saß, als Stürmer zu bringen oder das Nachspielbier ersatzlos zu streichen. Vermutlich die letzte Drohung wirkte. Sekunden nach Wiederanpfiff macht Rene das 4:0. Es folgen in steter Reihenfolge weitere Tore von Thomas, Bernd, Heiko und Willy.

Gesamtbilanz: Thomas und Bernd je eine Bude, Rene zwei, Heiko drei und Willy vier. Es hätten mindestens von Ronen und Laszlo noch weitere Tore sein können, aber die können halt auch mal ohne das Bier aus dem Becher….

Es war dennoch kein schönes Spiel, denn ein 20:0 war keineswegs utopisch. Immerhin hat die Paartherapie von Bernd und Willy gewirkt und nun können sie auch miteinander Tore erzielen. Bspw. das 2:0, bei dem Bernd mit der Latte über Bande spielt um Willy ein Tor aufzulegen, dass der dann tatsächlich macht!

Allerdings scheint nun eine weitere Therapie nötig zu sein. Dass Willy das Gemächt seines Bruders als Assistgeber vorm 10:0 missbrauchte, lässt innerfamiliären Zwist vermuten. Da muss wohl mal wieder Herr Doktor Müller-Gutverdient zur sündteuren Couchsession einladen.

Gruß von eurem Bernte und dank an die Verantwortlichen und Zaungäste Justus, Sabine, Sauer, Elmar, Chicago, Langhaar und Sauerlands Mischpoke.

 


07.05.2019. KSV zerlegt BSC mit 2:7

Beim uns freundschaftlich verbundenen Berliner SC legt ein stürmischer KSV keine falsche Scham an den Tag und zerlegt den etwas notdürftig zusammengestellten Ü50/60 Kader des BSC in seine Einzelteile.

Das Fundament legt eine weitgehend sattelfeste Defensive bestehend aus Mario, Tino, Bernd und Gerald, die gut die Räume verdichten, prima anschieben und etliche Konter ins Rollen bringen. Bezeichnend eine Szene in der zweiten Halbzeit: Im Laufduell mit einem heranstürmenden BSC Kicker, kann der Ball erst drei Meter vorm Tor geklärt und Andi zugeschoben werden, der wiederum mit einem Steilpass Heiko übers ganze Feld schickt und „Kling, Klong!“ handgestoppte acht Sekunden später schiebt der cool zum 1:5 ein!!!

Überhaupt: Herrlich mit anzusehen, wie sich die Offensiven Rene‘, Heiko, Pit und Justus, die so noch nie zusammen gespielt haben, das Toreschiessen gegenseitig leicht machen. Den Anfang macht Rene‘, der beim 0:1 wie so oft goldrichtig steht und beim 0:2 den von Heiko perfekt in den Lauf gespielten Ball mit Schmackes versenkt. Von Zaungast Willy animiert, nimmt sich Pit kurz nach Wiederanpfiff ein Herz und versucht es mal aus gut dreißig Metern: „Hoppel die Poppel und man weiß nicht wie!“ , der Ball flutscht Gastgeber Peter über die Finger, „Tor, Tor, Tor…!

Danach Heikos Supershow, der binnen Sekunden zwei Tore nachschiebt und sich mit zwei weiteren Buden später den astreinen Hattrick ‚versaut‘. Klasse wie er arschwackelnd durch die Abwehr tanzt und eiseskalt seine Chancen verwertet. Toll, wie gesagt, die Unterstützung seiner Offensivkollegen. Beim Konter zum 2:6 marschieren Pit und Justus auf den Flügeln volles Tempo mit und machen lautstark auf sich aufmerksam. Pit will den Ball, Justus um Gottes Willen nicht. Die damit völlig überforderte Abwehrreihe gibt Heiko daraufhin das Feeling er Teile das Meer wie weiland Moses. Also durchspazieren, mutterseelenallein vorm Keeper auftauchen und hinein ins gelobte Land. So einfach ist das!

Schön, sehr schön also! Aber benennen wir doch der Vollständigkeit halber drei Häärchen in der Suppe. Gegen einen im Schnitt locker 5 Jahre älteren Kader des BSC hätte es auch mal ein zu Null sein können und das Ergebnis fiel noch deutlich zu niedrig aus. Mario, Tino und Bernd hatten in jedem Fall weitere Törchen auf dem Schlappen und gerade in der ersten Halbzeit ließ auch unsere Offensivreihe ein paar Hochkaräter liegen. Bei einem besseren Gegner wäre das bestraft worden.

Aber nun nicht gemäkelt, sondern freuen und feiern. Der KSV gewinnt binnen weniger Tage ein Hallenturnier plus zwei Ligaspiele  und schießt dabei knapp zwanzig Tore. Allen voran Heiko, der allein auf 6 Buden kommt. Wann hat es das schonmal gegeben?!

Weiter, immer weiter…

Bernte

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05.05.2019. Wohltemperiert gegen Hertha

Beim tabellarisch belanglosen ‚Pflichtfreundschaftsspiel gegen Hertha setze sich der KSV gepflegt mit 6:3 durch. Die Tore verteilten sich auf Ronen, Thomas, Willy, Rene und Heiko. Letzterer trug sich gleich zweifach in die Listen ein. Neben seinen moderat durchs Spiel trabenden Gefährten fiel Heiko wohl ohnehin als derjenige auf, der den Ball quasi im Maul trug, gerne auch wohl den einen oder anderen seiner Spielgefährten. Na wenn’s dem Erfolg dient immer gerne!!!

So konnte Heiko mal wieder seine angeboren aggressiven Führungsqualitäten ausleben.  Und ich dachte immer, bei der Polizei kriegen die Jungs Deeskalation eingeimpft…

Wie man sich täuschen kann. Aber vielleicht ist das hier ja auch alles nur Märchen, denn ich war nicht dabei und muss mich folglich aufs Hörensagen berufen,

Bernd

P.S.

Aha, also doch Märchen. Justus schreibt mir gerade, dass Thomas der Mann des Spiels war. Schön! Immerhin bestätigt er damit seine aufsteigende Form der letzten Wochen. Justus verweist auch darauf, dass die Begegnung sehr ruhig und langsam war. Vielleicht erklären sich so die drei späten Gegentore. Schlief der KSV da schon? Daran wird zu arbeiten sein…

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28.04.2019. And the winner is…

Beim kleinen aber feinen Diplomatencup des KSV in der Unionhalle konnten sich die KSV All Stars im Finale gegen die Vertreter der Britischen Botschaft durchsetzen. Das packende Spiel  musste per Penaltyschießen entschieden werden. Wer verliert? Na, die Briten versteht sich. Die nehmen es aber mit viel Humor und beugen sich dem bärenstarkem Team um Pierre Gadow und Elfmeterkiller Gunnar Leue.

SiegerUnd so feiern Sieger. Die glücklichen Rene und Pierre mit den  Präsenten supported by Dresdner Feinbäckerei!

 

IMG_1783Und den hält er. Elfmeterkiller Gunnar pariert den entscheidenden dritten…

Ein  ausführlicher Bericht mit vielen Bildern ist in der Rubrik „Diplomatencup“ zu finden.

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