KSV aktuell

28 August, 14:53, by Bernd

Willkommen auf der Internetpräsenz des KSV Johannisthal 1980 e.V.

Unter dem Leitspruch “regional, subjektiv, saisonal” informieren wir an dieser Stelle über das Vereinsgeschehen des Kleinen Sportvereins Johannisthal 1980 e.V.. Allen Interessierten raten wir uns nicht nur im Internet sondern bitte auch live vor Ort zu besuchen (siehe dazu “Kontakt” und “Termine”). Die Medienbeauftragten Gerald und Bernd sowie Björn von Down Under wünschen im Namen des ganzen Vereins beste Unterhaltung und gründliche

Information.

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25.09.2016. Gerald unser bester Mann…

Beim gestrigen 1:0 über Kaulsdorf war fussballerische Magerkost angesagt. Andreas blieb nahezu beschäftigungslos und die KSV Akteure überboten sich erneut im Auslassen der allerbesten Torchancen.

Schlussendlich entschieden Thomas und Peter durch eine gezielte Pressingsituation das Spiel. Kaulsdorfers Keeper und sein linker Außenverteidiger verstolpern den Ball derart eklatant, dass Thomas „Dankeschön“ sagt und Peter bedient, welcher mit dem Ball gemütlich ins verwaiste Tor laufen kann.

Ein schmutziger Sieg par excellence. Der einzige, an dem wir im Hinblick auf die dargebotene Performance wirklich Gefallen hatten, war Genosse Gaedke. Gerald konnte buchstäblich jeden Zweikampf der gegen ihn anstürmenden Akteure für sich entscheiden. Herrlich! Drum singen wir gemeinsam: „Gerald unser bester Mann, der so herrlich grätschen kann…!“

Und Grüße von Uli:

„Jungs, ich gratuliere zum ersten Saisonsieg! Knapp aber auch gut, dass ‚die Null steht‘!!!! Schade, dass ich nicht helfen konnte. Wenn’s mit uns aufwärts geht, dann doch hoffentlich auch mit mir. Grüsse von Ulrich“

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21.09.2016. Schuld und Sühne. 2:4 gegen Treptow

Vielleicht waren wir noch geblendet vom mehr als überzeugenden Heimsieg gegen Treptow aus der Vorsaison. Im gestrigen Abendspiel sündigte der KSV zuerst mit Fahrlässigkeit, dann mit Sorglosigkeit und im Endspurt mit Kopflosigkeit. Eine von Beginn an schiefe Spielstatik, die der KSV über 60 Minuten nicht zu kontrollieren vermochte, bescherte eine sehr enttäuschende Niederlage.

Nach dem Spiel wollte sich Ronny selbst zum Hauptschuldigen erklären, weil er die sehr frühe, glasklare Chance zum 1:0 fahrlässig vergeben hat. Das ehrt ihn, aber in einem Spiel, dass einen durchaus sehr aktiven KSV gesehen hat, wurde die Liste der Schuldtragenden je länger desto weiter das Spiel voranschritt: Bernd verschenkt seinen Glasklaren zur möglichen Führung mindestens ebenso schuldhaft wie Ronen und macht bei zwei späten Gegentreffern eine sehr unglückliche Figur. Hardo und Ludger lassen sich vorm 0:1 von Treptows bestem Mann am Nasenring vorführen und Ludger weigert sich den verheißungsvollen Kopfballversuch aufs Tor zu drücken. Thomas läßt seine guten Chancen zur frühen Führung ebenso liegen wie Ingo, immerhin treffen dann beide später. Zu spät allerdings, denn da ist uns nach zuvor vergeblichem Sturmlauf schon der Faden gerissen und Treptow verpasst uns ein Lehrstück in Sachen Effizienz.

Wer gestern Bundesliga gesehen hat, konnte Wolfsburger beobachten, die lange am Drücker waren, jedoch vergeblich gegen gnadenlos torgefährliche Dortmunder anrannten. Vergleichbar fleißig aber uneffizient mühte sich der KSV für seine Tore, um sich schlussendlich brandgefährlichen Einzelakteuren Treptows geschlagen zu geben, die von ihrem Team super in Szene gesetzt wurden.

Eine unnötige Niederlage vor heimischer Kulisse. Das tut weh! Sabine, Dirk, Sascha, Björni, Elmar und Lothar sahen zu, wie das Schicksal seinen Lauf nahm. Beschämung ist unsere Sühne. Ich hoffe, wir ziehen die richtige Energie daraus!

Bernd

P.S. Wenn es gestern einen gänzlich Unschuldigen gab, dann war es Andreas, der erneut eine top Torhüterleistung gezeigt hat. Super auch der gehaltene Strafstoß in der ersten Halbzeit.

Und „Danke“ an die fairen Sportsmänner aus Treptow, die sich anschliessend in unserem Casino beim Bier und Plausch tummelten. Schöne ‚Aufstiegsfeier‘!

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18.09.2016. Oldies but goldies!

Das Wochenende bescherte dem KSV zwei besondere Ereignisse. Am Samstag hielt Heide Hof im Casino, um uns mit einer an Erinnerungen nicht armen 80er Party zu beglücken und heute gingen die Alten Herren des Traditionsvereins KSV Johannisthal 1980 e.V. in ihre vierzehnte Altligasaison. Zunächst zum operativen Geschäft und dann ein paar hübsche Eindrücke von der Party:

In Friedrichshagen betrat Punkt elf der vermutlich älteste KSV Kader der Vereinsgeschichte den Rasen um sich mit dem letztjährig Zweitplazierten der Staffel zu messen (Friedrichshagen hatte den Aufstieg abgelehnt und spielt erneut Kreisliga). Mit 51er Altersschnitt, zwei nominellen Ü60er, vier durch Verletzung gehandicapten Spielern und ohne Thomas, Mario, Gerald, Mike und Joschi konnten wir uns vor der Begegnung keine großen Chancen ausrechnen.

Dennoch entwickelte sich nach Anlaufschwierigkeiten ein interessantes Spiel, bei der wir mit gutem Spirit, Einsatzfreude und Mut auch Akzente setzen konnten. Die schön erarbeiteten Tore von Ingo und Ronny zeigten den KSV in einigen Phasen der zweiten Halbzeit durchaus konkurrenzfähig. Dass wir schlussendlich 7 Tore hinnehmen mussten, war nicht schön aber beileibe kein Beinbruch. Sofern wir wieder auf den ganzen Kader zurückgreifen können, sehen wir uns durchaus siegfähig. Was in den nächsten Tagen zu beweisen ist…

Zur Party. Die tolle Crew rings um Heide, Sabine, Christiane, Elmar und Dirk hat unser Casino gestern in eine 80er Disco verwandelt, in der bis morgens um halb drei das Tanzbein geschwungen wurde. Heide und Sabine immer mittendrin im Gewühl der durchaus geschmackvoll auf 80er getrimmten Gäste. Seht selbst.:

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Heide, wie wir sie gestern vorwiegend ‚gesehen‘ haben. Vorbeifliegend im Tanzschritt und nebenbei überragend an den ‚Turntables‘

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Huhuhui!!! Preisträgerinnen. Hot!!!

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Heide mal fünf Minuten sitzend. Davor flirrend der ‚Dressman‘ des Abends.

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Und nochmal scharf: Pac-Man auf Jacket. Warum nicht?!!!

Den Gästen von Nah und Fern (Holstein und Sachsen fanden den Weg besser als manch‘ Einheimischer) hat es gefallen. Toll, dass die Tanzfläche je länger desto heißer genutzt wurde. Danke an alle Beteiligten und Grazie Mille an Heide!

Gern wieder.

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15.09.2016. Zur Schiene und in der Luft

Der KSV hat den Saisonstart verschleppt, startet aber von Sonntag an mit einer englischen Woche. Um motivierende Anregungen bemüht, hat man Bernte ins Mutterland des Fussballs, also Westfalen, expediert. Anregend ja, allerdings war kein südwestfälischer Messi für ein Abenteuer in Berlin zu gewinnen. Aber der Reihe nach:

Kaum die Landesgrenze überschritten, enterte in der Nähe von Ahlen ein mächtiger Tross euphorisierter Rot Weiss Essen Fans den schon gut gefüllten Regionalexpress, den Bernte aus Kostengründen zu nutzen verdammt war. Hilf Himmel, was für ein Sturmtrupp an Zahnlosen und Barbäuchigen!!! Alle voll wie die Haubitzen!!! Zum Glück fürs rein Optische hatten sich auch ein paar „lecker Mächen“ darunter verirrt und singen konnten sie alle.

Und wie! Das Repertoire reichte von Jahrhundert- und anderen Jubelsongs („schalalalala deutscher Meister sind wir…“ bzw. „Auswärtssiege sind schön“ über derbe Zoten („in Essen ist billig pimpern für 20 Euro in den Hint…“) bis zu kommunistischen Kampfparolen („Erste Klasse stürmen…“ bzw. „Schwarzfahren muss bezahlbar sein“). Alles mit Schmackes vorgetragen. Wow, da kann sich unsere Ostkurve noch ne Scheibe von abschneiden.

RW Essen hat übrigens in der Tat die Ahlener mit 0:3 verpuzt, kurioserweise dank eines Torjägers namens „Platzek“, und ja, Essen war vor ca. hundert Jahren wirklich deutscher Meister. Im Übrigen ist RW Essen auch der Verein in dem Horst Hrubesch dereinst zum Torjäger avancierte und WM 54 Held Helmut Rahn ist waschechter Essener. Da sage noch einer, Essen wäre Fussballprovinz.

Bei der anschliessenden luftseitigen Sichtigung sauerländisch/bergischer Spielstätten war so manches Kleinod malerisch eingebettet zwischen Wäldern, Talsperren und blühenden Industrielandschaften zu entdecken. Allerdings ließ sich kein legitimer Torjägernachfahre von Rahn und Hrubesch für die Dienste beim KSV gewinnen.

Es müssen also doch wieder die Hiesigen richten. Auf geht’s am Sonntag nach Friedrichshagen: „Auswärtssiege sind schön… schalalalala“

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Auslandskorrespondent B.K. bei Überflugsichtung!

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Looping über’m SV 04 Attendorn oder TuS Halver, what ever!!! Bernte riskiert Kopf und Kragen. Immer im Dienste des KSV!

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08.09.2016. Mauerfallcup reloaded.

Urlaubsbedingt fiel die Auswertung des Turniers nur knapp aus. Unter der Rubrik „6. Mauerfallcup“ findet ihr jetzt, neben den schon bekannten Bildern, weitere schöne Impressionen.

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07.09.2016. Hollywood: Blitzstart ohne Sieg

Im ersten Saisonspiel liegt Hollywood gegen die jungen Konkurrenten vom FC Virus nach fünf Minuten mit 2:0 vorne. Neuge und Inge lassen sich nicht lange bitten und der FC darf vom Auftaktsieg träumen. Danach entwickelt sich aber ein sehr taktisch geprägtes Spiel, bei dem beide Seiten eher lauern als agieren. Obwohl Hollywood dabei spielerisch überzeugender auftritt, kassieren sie zwei sehr unglückliche Gegentreffer und bekommen die Kugel trotz einer Reihe von glänzenden Möglichkeiten nicht mehr im gegnerischen Gehäuse unter. In der Nachspielzeit scheitert Micha am Alu und versäumt leider den Lucky Punch. Insgesamt kann der FC jedoch zufrieden sein, denn in der letzten Saison hatte Hollywood solch knappe Spiele teilweise spät weggeschenkt und auch gestern davor gebibbert, doch noch ein blödes Ding zu kassieren.

Insofern: Reife Leistung

Bernd

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30.08.2016. Ratsherren off. Abschluss eines schönen Sommers.

Um 18:30 war alles angerichtet zum Freundschaftskick gegen die BSG. Wer fehlte waren dieselbigen. Naja, shit happens. Wir haben uns dann im normalen Trainingsmodus, allerdings in offizieller Spielkluft auf dem Rasen bewegt, aber der Abend war ein gebrauchter und das Trainingsschiebchen war recht bemüht und müde.

Weniger müde waren zum Glück einige Trainingsabende mit guter Hollywoodbeteiligung während der Sommerpause. Das hat Spaß gemacht und Lust auf die neue Saison.

Also, auf geht’s! Spielt Fussball!!! Bernd

Hollywood

Hollywood im gepflegten Sommermodus. Erst flott gegen den Ball getreten, dann darf’s gerne ein Bierchen sein, oder auch zwei…

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28.08.2016. Ratsherren hot!

Wenige Tage vorm traditionellen Ratsherrencup, der diesjährig in Landshut ausgetragen wird, will die BSG vom Bezirksamt die Vorbereitung auf heiß stellen. Am Dienstag sind sie bei uns zu Gast, um sich 11 gegen 11 zu messen. Auch für den KSV und Hollywood wird es eine schöne Vorbereitung auf die vor der Tür stehende Saison.

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14.08.2016. Der Pott bleibt zuhause

In einem heiß umkämpften „Finale dahoam“ sichert sich der KSV die Titelverteidigung und stellt sich den Siegerpokal erneut in die Vitrine.

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Beim gestrigen Mauerfallcup gönnten sich unter schönster Augustsonne Lok Schöneweide, SSV Köpenick-Oberspree, Botschaft Israels, BSG Bezirksamt, SV Nord Wedding und KSV gegenseitig keinen Quadratzentimeter auf dem grünen Rasen. Geschuldet des Modus „jeder gegen jeden“ a‘ 20 Minuten wurde angesichts der leidenschaftlichen Auftritte der Tag seeeehr lang. Als am späten Nachmittag die letzten Kämpfer aus den Duschen kamen, sah man so manchen Helden schleichen und heimlich seine Knochen, Sehnen und Gelenke um Verzeihung bitten.

Als Pointe hatte der Fussballgott in der allerletzten Begegnung ein echtes Endspiel vorgesehen. Der stark aufgestellte SV Nord Wedding ging mit drei Punkten Rückstand gegen den sensationell ungeschlagenen KSV Johannisthal ins Spiel. Bei Sieg mit einem Tor Unterschied für den SV hätten die Weddinger bei gleicher Punktzahl und gleicher Tordifferenz aber dank eines mehr geschossenen Tores den Pott mit nach Hause genommen. Zu allem entschlossen stimmten sich die Weddinger im Spielerkreis und mit Schlachtruf ein.

Dem KSV in seiner gestrigen Form war aber nicht beizukommen. Sonnengelb gewandete Weddinger gegen himmelblaue KSV Kicker rangen durchaus pittoresk anzusehen mit 0:0 bis in die zweite Hälfte hinein. Da hatte ausgerechnet Bernte, nominell als rechter Verteidiger unterwegs, eine Erscheinung himmlischer Art. Bei wohldosiertem Vorstoß und mustergültig von Marco bedient, erscheint plötzlich im hellen Licht Justus: „Pieke, nimm die Pieke!!“

So geschieht es. Strich ins untere Eck, 1:0 KSV!!! Selbst der herrliche, wenn auch zufällig ins lange Eck geschlenzte, postwendende Ausgleich von Weddings bestem Mann (auch „Spieler des Turniers“), bringt den KSV nicht zu Fall. Abpfiff, 1:1, Turniersieg gesichert, der Rest ist Jubel!

Respekt aber an alle Teams für durchweg faire und qualitativ ordentliche Auftritte. Das Abschlusstableau wirkt deutlicher, als es die Spielverläufe de facto waren. Jeder hätte jeden schlagen können. Aber der KSV in der Besetzung Andreas, Thomas, Matthies, Gerald, Hardo, Bernd, Marco, Ronny, Justus Neffe und Ingo fand als Team früh ins Turnier, wechselte mustergültig und bestach durch eine selten gesehene Balance von Kompaktheit und Durchschlagskraft. Drei Siege zu Null und die beiden 1:1 gegen die schärfsten Konkurrenten, sowie das beste Torverhältnis sprechen Bände. Bärenstark die Abwehr um Thomas als Chef vor einem Andreas, der sich mit der Auszeichnung „bester Torhüter“ schmücken durfte. Wunderbar auch , dass sich immer einer fand, der den entscheidenden Nadelstich setzten konnte. Bernd würgt beim Einstand gegen den SSV  eine gute Ecke von Ronny ins lange Eck zum Siegtreffer. Dreimal zünden Ronny, Marco und Matthies den Turbo und erzwingen die wichtigen Führungstore gegen Lok und das Bezirksamt sowie (sehr wichtig!) den prompten Ausgleich gegen die Botschafter.

„Die KSV Szene“ lieferte jedoch Hardo. Im Spurt ab der Mittellinie gegen den fünfzehn Jahre jüngeren Stürmer vom Bezirksamt. Fight bis aufs Messer, Arsch raus, und nochmals Arsch raus, verzweifelter Ausfallschritt von Hardo, Fusspitze an den Ball und geklärt, so dass die Null steht. Nachdem beide Protagonisten im Knäuel zu Boden gegangen sind, bleibt der junge Stürmer von Krämpfen gepackt auf dem Rasen liegen. Hardo schüttelt sich einmal und drückt dem jungschen Pupil ungerührt den Krampf aus den Waden! Noch Fragen?

Natürlich gab es auch andere Helden. Allen vorweg „Bierchen“ der für seine BSG sensationelle Paraden gezeigt hat, ganz oldschool ohne Torwarthandschuhe zu bemühen. Ergebnis war ein gebrochener Finger, den er sich flugs mit Tape und umfunktionierten Schaschlickspießen bandagieren ließ und weiter ging es als Feldspieler und bis spät in den Abend als „Feierbiest“. Toll auch die Geste von Weddings Bestem, der ungefragt eine günstige Schirientscheidung revidierte und damit den möglichen Punktgewinn für sein Team vergab.

Ein großes Lob an dieser Stelle an unsere Schiris Atze und Justus, die bei ordentlicher Hitze die ganze Distanz gegangen sind. Lob auch an Lothar für die Turnierleitung und an unsere unermüdliche Thekencrew unter Sabines Leitung. Das Catering war wieder einmal extraklasse.

Und zum Schluss noch ein Highlight. Das war Giorgia Job fürwahr. Ihr über mehrere Stunden verteilter Liveauftritt mit eigenen Kompositionen, sowie Italoklassikern und  manchem „Best off“ der Rockgeschichte war einfach top. Giorgia hat die Herzen im Flug erobert und wir hoffen sie öfter hören zu können.

Mit herzlichem Dank an alle und ich wünsche gute Regeneration für alle geschundenen Knochen und müde gearbeiteten Rücken. Auf ein nächstes Mal!

Bernd

P.S.
Traurig, dass Yossi gestern seinen Abschied gegeben hat. Er weiß noch nicht wohin sein Job ihn in die Weltgeschichte führen wird. Wir werden ihn als tollen Sportsmann und sensationellen Stürmer vermissen. Er uns wohl auch, denn seine Abschiedsrunde über die Plätze sowie durchs heimische Casino war eindeutig sentimental aber voll tiefer Zufriedenheit, ein Teil der KSV Familie gewesen zu sein. Wir werden ihm die Familienmitgliedschaft jedenfalls nicht kündigen. Und so sagen wir: „Thanks a lot Yossi! We will miss you! Please come back, because you are part of us. See us soon!“