KSV aktuell

26 Juni, 12:39, by Bernd

Willkommen auf der Internetpräsenz des KSV Johannisthal 1980 e.V.

Unter dem Leitspruch “regional, subjektiv, saisonal” informieren wir an dieser Stelle über das Vereinsgeschehen des Kleinen Sportvereins Johannisthal 1980 e.V.

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27.06.2017 The winner takes ist all

Wie Elmar zuvor angekündigt hatte, war am Samstag Partytime beim KSV. Dabei konnte es in jeder Beziehung nur Gewinner geben.

Am Nachmittag trafen sich Micha und seine 46er Connection mit Bernte und seinen starken Männern., inklusive special guest Susi Käppner, zu einem Verbrüderungsschiebchen, bei dem sich beide Seiten in KSV-Blau zeigten und somit kein Verlieren möglich war. Aus dem Schiebchen entwicklelte sich dann doch ein umkämpftes 6 gegen 6, dass rein numerisch mit 7:6 für Berntes Männer ausging. Herausragend Ingo mit vier Buden, aber auch Kalle, Mario und Willy trafen doppelt, Micha, Bernd und Thomas reihten sich mit je einem Tor ein. Beim abschließenden 9er Vergleich verwandelten alle Feldspieler auf Bernds Seite  souverän, während Michas Truppe gegen Goalie Andreas Nerven zeigte. Na ja da ist wohl noch die eine oder andere Extraschicht nötig….

80er2017-06-26 10:19:27

Zum Abend hin machten Heide, Sabine und Dirk das Casino samt Außengelände zur Partyzone. Mit ABBA und allen anderem was die 80er musikalisch zu bieten haben, ging es bis spät in die Nacht. So geht es am nächsten Samstag gleich weiter mit Fete und wir schauen schon voraus auf Mauerfallcup im August und eine hoffentlich ruhmreiche kommende Saison.

Bernte

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20.06.2017. Keine Atempause, Geschichte wird gemacht…

Die Saison ist gelaufen.
Aber noch nicht ganz, denn am kommenden Samstag, den 24.6.2017, steht unserer Saisonabschluss an. Wir spielen um 16.00 Uhr ein kleines Match untereinander, wobei die ehemaligen Teams vom KSV und Treptow schon mal kräftig gemischt werden. So wie es dann ab der neuen Saison immer sein wird. Danach wird gegrillt und im Anschluss steigt Heides legendäre 80er Party, wofür sich auch schon reichlich holde Weiblichkeit angesagt hat. Da gehts dann noch mal rund und Berndte, frisch aus dem Höhentrainingslager zurück, kann schon mal beim Tanzen zeigen was er drauf hat, denn eine Woche später wird sein 50zigster gefeiert und da gehts dann richtig los.

Der Sommer wird durchtrainiert, am 12.8.2017 steigt der traditionelle Mauerfall Cup, zu dem schon über 10 Vereine gemeldet haben. Ich könnte auch schon die liebe Georgina verpflichten, die dann gleich im Anschluss an das Turnier kräftig aufspielen wird.

Dann machen wir sicher noch das eine oder andere Vorbereitungsspiel und dann gehts los. Der KSV vereint mit Treptow im Doppelpack. 40 er und 50 er, so was gab es bei uns noch nie. Dazu Hollywood, die Sektionen Darts und Skat und hoffentlich bald auch Gesang.

Fußball Live, Konzerte, Gespräche, gutes Essen und feinstes Bier, dass Casino lädt ein, wir sollten es auch nutzen. Schöne Feiern. Und vieles mehr! Ich freue mich schon und werde dann auch wieder regelmäßig dabei sein können.

Hopp, Alez und Eisern KSV Johannisthal 1980, immer eine Alternative Freude im Leben. Ich freue mich drauf.
Euer Elmar
Präsident

19.06.2017. Trainingslager Teil 2

Zur Belohnung für aussergewöhnlichen Einsatzwillen sind die Sieger des Spiels gegen Höhenschönhausen zu einem Trainingscamp zusammen mit unserem Farmteam des FC Modena auf die Pelagischen Inseln vor der Küste Siziliens eingeladen!!!

Hier ein Bild unserer italienischen Nachwuchsakademie zur Einstimmung:

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 Alle anderen müssen natürlich ins Höhentraingslager. Berge hoch und runter, etc. Bulle hat sich schon zurückgemeldet und als „Schleifer“ angeboten!!!
Unsere ‚Neuzugänge‘ fahren ebenfalls in die Berge. Die sollen sich erstmal an unser Fitnessniveau anpassen.
Bernte Bierhoff, neuerdings beraten von Felix M.
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17.06.2017. 3:1 eine taktische Meisterleistung

Mit dem sogenannten letzten Aufgebot: Andreas im Tor, Ingo, Sascha und Gerald in der Abwehr sowie Ronny, Saar und Justus im Mittelfeld und Angriff gingen wir ohne Auswechselspieler in das letzte Saisonspiel und das gegen einen Aufsteiger!

Was soll man sagen? In den ersten 20 Minuten hatten wir gefühlt 4-5 Großchancen und führten (nur) 1:0 durch einen souverän verwandelten Foulstrafstoß von Ronny.

Mit einem ernüchternden 1:1, erzielt durch den einzigen guten Angriff von BW Hohenschönhausen,  gingen wir in die Halbzeit. Die Südkurve Chicago reichte uns die erforderlichen Getränke.

Was dann kam, hätte keiner für möglich gehalten!

Saar lief quasi mit unserem Anstoß Richtung Strafraum, schaffte es bis zur Torauslinie und verwandelte aus spitzem Winkel zum 2:1. Sascha erhöhte kurze Zeit später durch einen Konter zum 3:1 gegen den hoch stehenden gegnerischen Torwart mit einem klassischen Tunnel.

Danach wurde leidenschaftlich verteidigt und diesmal der Vorsprung bis zum Schlusspfiff nicht mehr hergegeben.

Wenn das kein Ansporn für die nächste Saison ist?

Gerald als Vertretung unseres Urlaubers Bernd

13.06.2017. Fussball ist…….

wo der Ball rollt, bzw. fliegt:

Gurndinalm, Südtirol auf 1954 Meter, am Fusse des Weißkopfs, vis a vis des Schwarzkopfs.

Ball am Berg

Teammanager Bernte hat schon ein sensationelles Höhentrainingslager für die Saisonvorbereitung 2018/2019 klargemacht. Jeden Morgen vorm Frühstück Gipfellauf, dann Brotzeit und anschließend Techniktraining sowie Testspiele auf der wunderschönen Almwiese. Hmmmm, ein Traum!

Hier unser Sparringspartner. Hüttenfamilie Dipauli in voller 7er Teamstärke plus Ersatzbank und Maskottchen:

Familie am Berg

Bernte Bierhoff
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11.06.2017. Als Bettvorleger gestartet, als Tiger gelandet, 4:4 im Hitzekessel Kreuzberg

Heute hat der KSV wieder einmal alles angeboten, was Fußball so ausmacht. Mit numerischer Überzahl von zwei Feldspielern ins Spiel gestartet, konnten wir bis zum Erreichen der vollen Mannschaftsstärke von Hilalspor nach ca. 10 Spielminuten, nur ein 1:1 erreichen. Nach 1:2 Rückstand kam noch vor der Halbzeit der Ausgleich. Beide Tore steuerte Saar bei. Kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit wieder einmal ein Rückstand. Danach (wie schon mehrfach in der 1. Halbzeit) hielt uns Andreas mit einem sensationell gehaltenen (unberechtigten) Neunmeter im Spiel um kurze Zeit später den Ball nach dem 2:4 aus dem Netz zu holen.

Bis zur 58. Spielminute plätscherte das Spiel vor sich hin und niemand setzte bei gefühlten 35 °C mehr einen „Pfifferling“ auf uns. Dann schob Sascha zum 3:4 ein….

Auf einmal überwand Altmeister Justus seinen inneren „Schweinehund“. In der ersten Minute der Nachspielzeit startete er einen nicht mehr für möglich gehaltenen, sensationellen Sturmlauf vom eigenen Strafraum bis zum gegnerischen Tor, legte nach links zu Sascha ab, der im Nachschuss zum umjubelten 4:4 ausglich.

Nach der unglücklichen Niederlage im vorherigen Spiel, zeigten wir Moral und Kampfgeist, was positiv in die Zukunft blicken läßt.

Gerald als Vertretung unseres Urlaubers Bernd

01.06.2017. 2:3 Niederlage. „Quod Gerald…..

…demonstrandum“ oder so ähnlich sagen wir alten Lateiner. Wenige Tage nach der Geburtstagslaudatio über Geralds Bedeutung für unser Spiel, trat der KSV gestern in erschütternder Weise den Beweis an:

Als Gerald gegen Ende der Begegnung gegen Viktoria Mitte vom Platz geht, liegt der KSV mit 2:0 vorne und sieht wie der sichere Sieger aus. Nur wenige Minuten später pfeift der Schiri mit Endergebnis 2:3 ab. Wie bei den bitteren Niederlagen gegen Grün Weiß und Dersimspor wird mit der Herausnahme von Gerald der an der Grundlinie befestigen Anker gekappt und alles geht dahin, denn ohne Not schiebt der KSV exakt jene Meter raus, die dann zur 120 % machbaren Verteidigung des 2:2 und 2:3 fehlen.

Der gut ausgeführte Freistoß zum 2:1 hätte eigentlich alle Sinne schärfen müssen, aber sowohl Saar, der das Antippen zur Klärung des schon auf der Torauslinie liegenden Balles vorm 2:2 unterlässt, als auch Thomas der vor dem 2:3 haarsträubend den Ball verliert und obendrauf Bernd, der jeweils nicht konsequent absichert, bleiben Herr ihrer Sinne. Justus dann auch nicht mehr, der sich kaum darüber beruhigen konnte, dass seine Männer in wenigen Minuten den Ertrag ihrer Mühe wegwerfen.

Besonders schade ist es übrigens für Schröders Ronny, der bei den Niederlagen der letzten Wochen immer den Kopf hingehalten und auf diesem Wege immer mehr Haltung und Qualität auf den Platz gebracht hat. Sein entschiedener Einsatz zum 1:0 und vor allem der wunderschöne Schuss zum 2:0 hätten ihn in Summe mit einer tadellosen Defensivleistung nicht nur für die Rolle des besten Mannes sondern auch für die des Matchwinners prädestiniert. Aber mit Winning war mal wieder nichts.

Fazit: Ronny ist im Kommen und Gerald leider in Richtung der 50er im Gehen. Balance ist das Thema der Stunde, ohne die der KSV keinen Blumentopf gewinnen wird.

Bernte

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23.05.2017 Geraldinho 50′

Lieber Gerald, erinnerst du dich?!!

Es war in etwa so: Anno 2009 spielt der KSV auf heimischem Kunstrasen auf der spreenahen Seite gegen die Nachmittagssonne und die Spielvereinigung Tiergarten. Es läuft die erste Hälfte einer zum Ende hin klar verlorenen 7er Altliga Partie. Dich im Sturm einzusetzen ist ein taktischer Kniff, der zunächst aufgeht, denn am linken Pfosten ‚mustergültig‘ bedient, schiebst du zur befristeten Führung ein. Die Chronik vermerkt dein 12. und seither letztes Tor im KSV Dress in 1333 Spielen, Stand 23.05.2017.

Was sagt uns diese leicht despektierliche Torjägergeschichte über den Gerald?

Nun gut. Zum Einen, dass er kann, wenn er will und man ihn lässt! Wir erinnern beispielhaft an die Vorweihnachtszeit 2013 als Gerald in einem legendären Trainingsspielchen eine Jahrhundertperformance als Goalgetter ablegt und der KSV Schreiberling atemlos vermerkt „ich habe den Messi(as) gesehen“.

Gerald! Würden wir und deine mitunter flattrigen Nerven dich nur lassen, dann stünden schon sehr viel mehr Tore für dich zur Buche. Aber du hast dich entschieden lieber diesseits der Mittellinie zu bleiben, dort wo man selten glänzen kann und von wo der Weg zur Ersatzbank leider kurz ist. Was wir davon haben, war noch jüngst beim höchst blamablen 2:7 gegen Baumschulenweg zu betrachten. Deine Auswechslung gegen die stürmende Variante ebnete den Weg in einen kompletten Systemkollaps. Hätten wir auf Elmar als deine größten Fan gehört, so wäre die Abwehr eine Bank geblieben, doch so fielen die Gegentore wie das reife Obst. Mit dir auf dem Feld gibt es immer eine Komponente des Bleibens, die unbemerkt Balance schafft im Ungestüm unser taktisch oft unreifen Auftritte.

Was sagt uns die Annekdote vom 12. Tor noch?

Wir können mit großer Bestimmtheit sagen, dass du der Einzige bist, der die Geschichte hinsichtlich all ihrer Details nicht nur bestätigen bzw. korrigieren sondern auch reichlich ausschmücken könnte. Aus dem Stand und dem Gedächtnis könntest du über die damalige Kaderzusammensetzung, Endergebnis samt genauem Spielverlauf, Namen des Schiris, Wetterbedingungen, Marke, der von dir getragenen Schuhe, den genauen Wortlaut der Jubelrufe vom Seitenrand etc., etc. Auskunft geben und wüsstest auch zu bestätigen, dass die Vorlage zum Torschuss vom darob bis heute stolzen Laudator persönlich kam! Diese außergewöhnliche Begabung zeichnet dich als begnadeten Chronisten aus.

Schriftwart, Kassenkommissär, zweiter Vorsitzender, Mister Zuverlässig und Vollblutverteidiger mit (sehr) verstecktem Offensivtalent. Bleiben und Schreiben! Selten kommt dieses Wortpaar so sinnig zusammen wie bei dir lieber Gerald. Bleib uns und schreib uns und verteidige uns und nen Törchen gerne mal oben drauf. Wir wollen dich nicht missen!

Allerherzlichste Geburtstagsgrüße im Namen der KSV Familie!

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Gerald in der Blüte seiner Jahre!

 

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20.05.2017. Hinten dicht und vorne hilft Willy

Bernte auf der Seitenlinie bei unseren Freunden aus Treptow gegen Dersimspor:

Waaaaaaaaaaahnsinn, was Willy Sauerland und seine wilden Kerle abliefern!!!!!

Auswärts mit einem Mann zu wenig. Der Matchplan ist leicht geschrieben. Hinten dicht und vorne soll es Willy, Fussballgott!!!!! richten.

Und Zack und Bumm….Das noch äußerst fahrlässig hergeschenkte 1:0 für Dersimspor in Minute 1 egalisiert Willy 90 Sekunden später. Am kläglich im Laufduell abgehängten Verteidiger geht er locker vorbei und knallt das Ding ins lange Eck. Dersimspor will es dann bis zur Halbzeitpause mit Tickitacka richten, spielt aber immer noch das eine Mal zu viel quer oder scheitert an Treptows Supergoalie. Nicht so Willy. Ball von Mario abgefangen, mit Tunnel steil geschickt und schon vollstreckt der Torjäger mit größter Selbstverständlichkeit. 1:2 zur Halbzeitpause!!!

Aber da geht noch mehr. Dersimspor findet bis Minute 40′ keine Lücke. Willy natürlich doch. 32′, wieder steil geschickt, cool verwandelt. 1:3. Beim 1:4 nimmt es Mister „Torgefahr“ auf Ansage seines Kapitäns mit vier!!! Mann auf und lupft nach sensationellem Solo über den bemitleidenswerten Keeper. Der absolute Hammer!!!!

Aber Dersimspor behält bewundernswert die Ruhe und findet spät in die Spur. Bis zum 4:4 spielen sie die mittlerweile müden Helden von 46 schwindelig.

Na und?! Ball Willy geben, den Rest kennen wir ja schon. Im Duell mit Keeper und zwei Verteidigern erzwingt er als Sahnehäubchen für seinen Jahrhundertauftritt ein Eigentor. Wieder Führung, 4:5. Dersimspor hat echt den Kaffee auf und schickt seinen mit den Tränen kämpfenden Keeper zum Duschen und stellt einen xbeliebigen Feldspieler in den Kasten.

Zum Schluss legt Dersimspor einen piekfeinen Endspurt hin und schenkt den stehend kaputten Jungs aus Treptow doch noch 4 Dinger ein.

Ein Altherrenspiel vom Feinsten! Die Reise hat sich gelohnt.

Bernte

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13.05.2017. Kunterbunter SV

In absolut solitärer Besetzung hat der KSV das sehr schöne Helmut-Stern- Gedächtnis-Turnier der BSG Bezirksamt Köpenick bestritten und sich zumindest den Respekt der Gegner erspielt. In jeweils 2 mal 15 Minuten hatte der KSV gegen drei arrivierte Teams zu marschieren und obenauf das Handicap nach sehr intensiven 30 Minuten gegen Ratzeburg ohne Pause in das denkbar unglücklich verlorene letzte Spiel (0:1 gegen die BSG) zu gehen.

 

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Noch unsortiert und ohne den beim Frühstück weilenden Rene‘. KunterbunterSV im frühen Morgengrauen des 13.05.2017.

 

Der Turnierverlauf lest sich so oder so lesen. Die eine Lesart sieht einen KSV ohne Punktgewinn, sowie bei 5 Gegentoren und nur dem einen Treffer von Rene auf der Guthabenseite. In der anderen Lesart wollen wir jedoch berücksichtigt wissen, dass unser Kollektiv in völlig neuer Formation mit zeitweise vier Ü50er auf dem Feld gegen jeweils sehr eingespielte Gegner angetreten ist. In jedem der drei Begegnungen erspielte sich unsere temporäre Schicksalsgemeinschaft gute Aussichten auf Tore bzw. Punktgewinne. Selbst beim 0:2 gegen die Verbandsligisten von Eiche Köpenick verzeichneten Uli und zweifach Rene sehr gute Chancen auf Torerfolge. Beim 1:2 gegen Ratzeburg kommen wir nach frühem Rückstand schnell zurück, kassieren aber leider einen sehr gut ausgespielten Gegenstoß, während wir selber auf Sieg gehen. Die ausgeruhtere BSG braucht schlussendlich eine sehr, sehr glückliche Aktion zum 1:0, nachdem der KSV die erste Hälfte sehr klar nach Torchancen dominiert hatte. Bernd, Ronny, vor allem aber Lena bleiben jedoch ohne Fortune. An glücklicheren Tagen hätte es 3:0 für uns stehen können.

 

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Nun besser sortiert aber immer noch ohne Rene‘. Immerhin macht er später unsere einzige Bude in typischer Torjägermanier nach ‚herrlicher‘ Vorarbeit von Bernd, über die er, so steht es zu befürchten, wieder ewig beim Casinobier schwadronieren wird. Na, wenn man sonst nichts anderes zu bieten hat…

 

Natürlich nicht vollends zufrieden jedoch mit Stolz über den couragierten Auftritt unser bunten Truppe. Dank an die tollen Lena und Andrea von Askania Coepenick, den treuen Running von Hollywood, Rene‘ vom Sturm Johannisthal, den verlorenen Sohn Uli, den akribischen Support von Sascha, die telekommunikative Begleitung Elmars und für die Seitenlinienbetreuung durch Sauri, Lothar und Lenas Family plus interessierter Mannschaftskollegin. Die Abstellungsgebühr für die Damen ist hoffentlich mit dem Trostpreisschampus abgegolten…

Besonderen Dank an die lieben Gastgeber, die ein sehr schönes  Turnier ausgerichtet haben, dass bei Topwetterbedingungen exakt zur geplanten Minute endete und flüssig in eine fröhliche dritte Halbzeit wechselte.

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06.05.2017 Sieben Mann auf des Toten Mann Kist‘, joho…

An all euch Kniebeschädigten, Rückenleidenden, Partyhirsche, Wellnessreisenden, Häuslebauer, am Telefon sich leugnenden und kranke Katze Inhaber…

Gestern guckten sich sechs eurer Kameraden plus Claqueur Stegner (Chicago wir lieben dir) in einsam hallender Kabine an und waren sich handelseinig: „Wir gehen da raus und spielen Fussball. Für die Ehre, für den KSV, für einen bissl‘ Spaß und für euch, die wir sehr vermisst haben.“

Haben wir gemacht und besser als gedacht. Stralau hatte die volle Kapelle bestellt, während wir sechs es trotz den Youngstern Saar und Ronny nicht unter den 50er Altersschnitt schafften.

So sind wir volle 60 Minuten gegangen. Ludger, Ronny, Bernd und  Saar hatten schlussendlich 40 Kilometer  auf der Uhr, während Justus und Andreas Ballkontakte wie Pirlo und Alonso sammelten.

Bis zum 0:2 hätte es mit etwas Spielglück auch 2:2 stehen können. Wir standen keineswegs nur hinten drin und konnten einige Offensivaktionen ordentlich zu Ende bringen ohne Konter zu kassieren.

Stralaus mit Abstand bester Mann, hatte sich nach Tackling gegen Bernd für gut 15 Minuten selbst auf die Krankenliege gebracht. In seiner Abwesenheit lief nicht viel und das Spiel hätte deutlich glimpflicher zu Ende gehen können. Mit seiner Rückkehr auf den Platz gab es dann leider kein Halten.
Nach Abpfiff bot uns die Spendierkiste von Justus Erfrischung und Trost und so johlten sechs nackte Gestalten unter der Dusche unflätige Lieder mit Chicago als Backing Vocal. Es war ein Fest.
Für KSVolk und Vaterland
Bernte und die starken Männer

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29.04.2017………………………………….

14 auf dem Feld. Sieben hier, sieben dort.

Die Sonne erhellt den gegen sich Mord.

Bleibt Kraft nur für zwei statt ehemals sieben.

2:7 dahingeschieden!!!